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HeidelbergCement - Suchergebnisse

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HeidelbergCement eröffnet neues Zementwerk

HEIDELBERG/TULA. In Nowogurowskij in der Region Tula eröffnete HeidelbergCement Mitte Juli ein neues Zementwerk. Die Produktionsanlage TulaCement, die rund 150 Kilometer südlich von Moskau liegt, verfügt über eine jährliche Produktionskapazität von zwei Millionen Tonnen Zement. Die Investitionskosten für das im April 2009 begonnene Werk, in dem heute 400 Mitarbeiter beschäftigt sind, beliefen sich auf rund 300 Millionen Euro. Das gesamte Produktionsgelände einschließlich der Steinbrüche, in denen das Rohmaterial für die Zementproduktion gefördert wird, umfasst über 100 Hektar. Die Anlage soll hauptsächlich den stark wachsenden Markt im Großraum Moskau mit Zement versorgen, erklärte der Vorstandsvorsitzende Bernd Scheifele bei der Eröffnung. HeidelbergCement könne seine Zementkapazitäten in Russland damit auf rund fünf Millionen Tonnen pro Jahr erhöhen. Seit 2001 ist das Unternehmen in Russland tätig und betreibt unter anderem ein Zementwerk in der Nähe von St. Petersburg und hält die Mehrheit an einem Baustoffunternehmen in Baschkortostan.
Maidan Nezalezhnosti, Kiev-Ukraine.

„Wir schaffen es nicht alleine“

Am 1. September trat das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine in Kraft. Viele Reformen hat das Land seither in Angriff genommen, um sich den Standards der EU anzugleichen. Zeit für eine Zwischenbilanz.

Silvio Thiede: „Sie können nicht einfach weglaufen“

Seit Anfang 2013 leitet Silvio Thiede die Geschäfte von HeidelbergCement in der Ukraine.

Unser Kopf in … Dnipro

Silvio Thiede erscheint früh zu dem Interviewtermin in einem Café im Westen Berlins. Die Sonne scheint. Er ist noch ein paar Schritte um den...

Georgien: Ministerpräsident Kvirikashvili in Berlin

BERLIN. Mitte Juni kam der Ministerpräsident Georgiens, Giorgi Kvirikashvili, zu seinem offiziellen Antrittsbesuch nach Berlin. In seiner Rede auf dem Deutsch-Georgischen Business-Forum dankte er Deutschland für die frühe Anerkennung der georgischen Souveranität - und für 340 Unternehmen, die sich bis dato im Kaukaususland niedergelassen haben.

Russland: „Ein bisschen schräg“

MOSKAU. Er wurde abgekanzelt wie ein kleiner Junge. Als Siemens-Chef Joe Kaeser im März 2014 – Männer in schwarzen Uniformen hatten gerade die Krim besetzt – Russlands Präsidenten Wladimir Putin besuchte, fragte ihn ZDF-Moderator Claus Kleber: „Was haben Sie sich dabei gedacht?“. Das Handelsblatt titelte mit „Der nächste Putin-Versteher“, und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel fand den Auftritt im ARD-Bericht aus Berlin „ein bisschen schräg“.

Wirtschaftsentwicklung Georgien: Hoffen auf neue Märkte

BERLIN. Georgien hofft, durch das Assoziierungsabkommen mit der EU neue Märkte zu erschließen. Perspektivisch könnte und sollte daraus ein nachhaltigeres Wachstum resultieren. Denn die Folgen der russischen Rezession und des Krieges in der Ost-Ukraine zeigen, wie anfällig die kleine Ökonomie für externe Schocks bleibt, wenn sie ihre Handelspartner nicht diversifiziert

Ost- und Mitteleuropa Verein will wirtschaftliche Verflechtung stärken

BERLIN. Der Ost- und Mitteleuropa Verein e.V. (OMV) will dazu beitragen, dass die wirtschaftliche Verflechtung zwischen Deutschland und seinen Nachbarländern gestärkt wird. „Unser Verband wird gegenwärtig so dringend gebraucht wie seit Langem nicht“, sagte...

Vor dem Assoziierungsabkommen: Georgien wirbt um Investoren

BERLIN. Am 27. Juni 2014 wollen Georgien und die Europäische Union am Rande des EU-Gipfels in Brüssel das lange vorbereitete Assoziierungsabkommen sowie ein vertieftes Freihandelsabkommen unterzeichnen. Im Vorfeld reiste der georgische Premierminister Irakli Garibashvili in dieser Woche mit einer hochrangig besetzten Regierungs- und Wirtschaftsdelegation zu Gesprächen nach Berlin. „Der einzige Weg für unser Land ist...

Sotschi: Erfolge hinter der Fassade

Wenn die Rollläden in Rosa Khutor, dem kleinen Ort am Fuße des Skiressorts von Sotschi, heruntergelassen werden, kommt „Made in Germany“ zum Vorschein. „Hörmann“ steht klein und bescheiden rechts unten an den Jalousien einiger Gebäude. Man muss schon genau hinsehen, um zu erkennen, dass deutsche Unternehmen ...