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SCHLAGWORTE: Zentralbank

Das russische Wirtschaftsministerium und die Zentralbank gehen von einem weiteren Inflationsrückgang bis zum Jahresende aus.
Zahlen der russischen Zentralbank zeigen wachsende Kapitalabflüsse sowie die Zunahme ausländischer Direktinvestitionen in Russland.
Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass die russische Wirtschaft erneut in eine Rezession gleitet. So fiel im Juni der Purchasing Managers Index (PMI) – der die wirtschaftliche Konjunktur bewertet –, nicht einfach nur stark ab, sondern rutschte zum ersten Mal seit 18 Monaten wieder unter die 50-Punkte-Marke. Ein Wert von 50 gilt als neutral, ein Wert von über 50 Punkten als steigend und ein Wert von unter 50 Punkten als rückläufig.
MOSKAU. Die russische Zentralbank erwartet in der zweiten Jahreshälfte einen wirtschaftlichen Aufschwung, der nicht zuletzt auf die Intensivierung nationaler Projekte sowie den Zuwachs staatlicher Investitionen zurückgeführt wird.
MOSKAU. Mitte Juni senkte die russische Zentralbank den Leitzins um 25 Basispunkte auf 7,5 Prozent.
MOSKAU. Die russische Zentralbank hat im Rahmen einer Bewertung der Finanzstabilität Russlands die Schwachstellen der heimischen Wirtschaft und des Finanzmarkts identifiziert.
Eines der von Präsident Wladimir Putin verkündeten nationalen Ziele ist es, Russland zu einer der fünf größten Volkswirtschaften der Welt zu machen.
In den letzten Tagen wurden die Ergebnisse mehrerer soziologischer Studien zum Lebensstandard und der Konsumneigung der russischen Bevölkerung veröffentlicht. Das Ergebnis: Sinkende Realeinkommen und steigende Steuern führen zu einem historisch niedrigen Vertrauen und Optimismus.
MOSKAU. Die russische Zentralbank erwartet in den kommenden Jahren eine Stagnation der Wachstumsrate der russischen Wirtschaft.
MOSKAU. Einem Bericht der Tageszeitung Kommersant vom 23. März zufolge, zieht die russische Zentralbank eine weitere Senkung des Leitzinses noch im Jahr 2019 in Betracht.