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SCHLAGWORTE: Xi Jinping

ATHEN. China und Griechenland wollen ihre Kooperation in vielen verschiedenen Wirtschaftsbereichen vertiefen.
PEKING. Vor dem Hintergrund des Handelsstreits mit den USA hat sich Chinas Außenhandel im Oktober erneut abgeschwächt. Laut Zahlen der Pekinger Zollbehörde vom 8. November 2019 gingen die Exporte der zweitgrößten Volkswirtschaft im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozent auf 212,9 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 192,7 Mrd. Euro) zurück.
ST. GALLEN. Die Güterströme auf der Neuen Seidenstraße sind einerseits rasant gestiegen – das bestätigen die deutlichen Zuwächse an Ganzzugeinheiten innerhalb der vergangenen zwölf Monate auf der Relation.
WASHINGTON / PEKING. Donald Trump wollte einen großen Deal, jetzt gibt er sich erst einmal
auch mit einem kleinen zufrieden. Der Handelskonflikt zwischen China
und den USA dürfte sich damit fürs Erste entschärfen. Das sind gute
Nachrichten für die Weltkonjunktur – und wohl auch für Aktienanleger.
In den letzten zehn Jahren waren die Aussichten für Aktien stets positiv. Ende Mai wechselte die Stimmung jedoch angesichts der Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China. Der Ton zwischen den beiden Supermächten verschärfte sich, und die Risiken für Aktien stiegen.
Fallen die Worte Duisburg und China, dann denken viele sofort an die Neue Seidenstraße und die Eisenbahnverkehre von China nach Europa und zurück. Davon abgesehen steht Duisburg auch sonst im engen Austausch mit China – und zwar „auf Augenhöhe“, betont Johannes Pflug, China-Beauftragter der Stadt Duisburg, im ChinaContact-Gespräch.
Vom 6. bis 8. Juni 2019 traf sich die internationale Wirtschaftselite im russischen Sankt Petersburg beim Internationalen Wirtschaftsforum (SPIEF). Die Teilnahme des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping verdeutlichte die kontinuierliche Annäherung zwischen Russland und China. Auch eine Reihe deutscher Unternehmen war vertreten.
In Italien wurden Ende März beim Besuch von Chinas Staatspräsident Xi Jinping verschiedene Vereinbarungen zur Belt and Road Initiative (BRI) unterzeichnet. Dabei geht es auch um die Häfen in Genua und Triest, die see- und landseitige Verbindungen mit China ausbauen wollen.
PEKING. Auf der Seidenstraßen-Konferenz Ende April in Peking wurden Vereinbarungen über 64 Milliarden US-Dollar unterzeichnet. Die umgerechnet etwa 57 Milliarden Euro fließen in Infrastrukturprojekte und den Bau von Wirtschaftskorridoren zwischen China und anderen Teilen der Welt.
PEKING. Ende April fand in der Hauptstadt Chinas die internationale Konferenz zur Neuen Seidenstraße statt, bei der rund 40 Staatschefs der ganzen Welt zusammenkamen, um über die Zukunft des Infrastrukturprojekts zu verhandeln.