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SCHLAGWORTE: wiiw

WIEN. Laut Spiegel Online erwartet das Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) einen drastischen Bevölkerungsrückgang sowie akuten Arbeitskräftemangel in Osteuropa.
Russlands Wirtschaft erholt sich langsamer als erwartet: Prognose des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) hervor.
Russlands Wirtschaft erholt sich langsamer als erwartet. Dies geht aus einer aktuellen Prognose des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) hervor.
RUSSLAND aktuell 47/2014

RUSSLAND aktuell 47/2014

Aus dem Inhalt: Russland-Geschäft bremst Konzerngewinne; Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten; Forum Russland 2014: Investieren in der Krise?; Branchennachrichten; Russland will sich selbst mit Fleisch versorgen; Osteuropaverein ernennt wissenschaftlichen Beirat; Veranstaltungs-, Film- und Lesetipps...
WIEN. Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) erwartet in seiner Anfang Juli veröffentlichten aktuellen Prognose für 2014 bis 2016 ein verstärktes Wirtschaftswachstum von durchschnittlich zwei bis drei Prozent für Mittel- und Osteuropa: Wesentlicher Wachstumsimpuls...
WIEN. Die ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in Mittel, Ost- und Südosteuropa sind 2013 stark eingebrochen – in der Slowakei und in Polen sei der Rückgang sogar „alarmierend“ gewesen, stellt das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) in seiner aktuellen Analyse fest. Für dieses Jahr erwarten...
WIEN. Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) erwartet für die Prognoseperiode 2014 bis 2016 ein verstärktes Wirtschaftswachstum von durchschnittlich zwei bis drei Prozent für Mittel- und Osteuropa (MOE). Den wesentlichen Wachstumsimpuls...