fbpx
Start Schlagworte Weltbank

SCHLAGWORTE: Weltbank

Russland ist im Doing Business Ranking der Weltbank um drei Positionen auf den 28. Platz vorgerückt. Damit zog es zum ersten Mal in die Top 30 der Länder mit dem besten Investitionsklima für Unternehmen ein. Insgesamt bewertet die Weltbank 190 Länder. Neuseeland, Singapur und Hongkong führen die Rangliste an.
Die Weltbank erwartet in ihrem jüngsten Bericht für den Iran eine schwere Rezession, aber es gibt vereinzelte Wachstumszweige.

Chinas Schuldenproblem

Chinas hohe Verschuldung sorgt seit Längerem weltweit für Besorgnis. Das wahre Ausmaß der chinesischen Staats- und Unternehmensverschuldung aber wurde offensichtlich bislang unterschätzt, das zeigen neue Studien und Daten.
Tadschikistan und drei weitere GUS-Staaten wurden in die Liste der Top 20-Reformer des aktuellen Doing-Business-Berichts der Weltbank aufgenommen.
Die Weltbank hat in ihrem neuen Bericht die wirtschaftliche Lage in Russland analysiert und warnt vor „erheblichen“ Risiken. Doch entspricht die Einschätzung der objektiven Wirklichkeit?
WASHINGTION. Laut Berichten von Weltbank und Internationalem Währungsfonds wird die iranische Wirtschaft in diesem Jahr noch stärker schrumpfen als bisher erwartet. Beide Organisationen haben ihre vorherigen Prognosen korrigiert.
MOSKAU. Russland will die geschäftlichen Bedingungen für internationale Investoren verbessern. Die Digitalisierung der Unternehmen steht dabei im Vordergrund.
MOSKAU. Laut Weltbank wird Russland die Ziele des Präsidenten Putin in Sachen Wirtschaftswachstum und Armutsbekämpfung bis 2024 kaum erreichen.
Das Dritte Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum in Berlin war von dem Konflikt um das Asowsche Meer geprägt. Premier Hrojsman und Kanzlerin Merkel betonten die Entwicklung des Landes, mahnten weitere Reformen an und fanden deutliche Worte an Moskau.
MOSKAU. Ein russischer Unternehmer kann beim Verkauf seines Geschäfts mit zwei- bis viermal weniger Erlös rechnen als seine Kollegen aus den Industrieländern und den meisten Entwicklungsländern, berichten Experten der Moskauer School of Management Skolkovo und der UCP-Investmentgruppe.