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SCHLAGWORTE: Uniper

Die Initiative für einen gemeinsamen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok wächst weiter und spricht sich für liberalere Visaregelungen aus.
MOSKAU/BERLIN. Deutsche Politiker haben das Vorgehen des US-Botschafters Grenell kritisiert, der deutschen Unternehmen in einem Brief mit Sanktionen wegen Nord Stream 2 drohte. Die US-Botschaft sieht das nicht als Drohung, sondern als klare Botschaft der US-Politik.
MOSKAU. Russland kann das Projekt Nord Stream 2 im Fall von US-Sanktionen gegen die Projektpartner auch selbst finanzieren.
Einen möglichen Ausschluss vom Zahlungsverkehr in US-Dollar könne sich das Unternehmen nicht leisten.
Der Energiekonzern E.ON hat seine Anteile an der Tochter Uniper von 47 Prozent an den finnischen Energieversorger Fortum verkauft. Die Uniper-Aktien sollen für je 22 Euro verkauft werden.
HELSINKI. Der deutsche Energiekonzern verkauft die Tochter Uniper, die an dem Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 beteiligt ist.
DÜSSELDORF/WIEN. OMV setzt auf Russland und hat sein Geschäft mit Uniper abgeschlossen. Der Kraftwerksbetreiber streicht für den Verkauf seines Anteils am russischen Gasfeld 1,7 Milliarden Euro ein.
Uniper, Wintershall, ENGIE, OMV und Shell finanzieren das Pipelineprojekt Nord Stream 2. Die Konzerne unterzeichneten Ende April Finanzierungsverträge über 50 Prozent der gesamten Projektkosten.
WIEN. Das österreichische Gasunternehmen OMV kauft für 1,85 Milliarden US-Dollar Anteile an einem sibirischen Gasfeld. Die OMV einigte sich mit der deutschen E.ON-Tochter Uniper über den Erwerb von 24,99 Prozent am Jushno-Russkoje-Feld. Der Stichtag für den Deal ist rückwirkend der 1. Januar, teilte OMV mit. Die Genehmigung der involvierten...
SASSNITZ-MUKRAN. Die ersten 148 Rohre für die geplante Ostseepipeline „Nord Stream II“ haben Ende Oktober den Hafen Sassnitz-Mukran erreicht. Dort werden sie für die Installierung auf dem Meeresboden vorbereitet.
Gazprom wird die Erweiterung der Gaspipeline Nord Stream vorerst ohne die direkte Beteiligung westeuropäischer Partner bauen. Das dafür geplante Konsortium ist geplatzt. Grund dafür ist ein kartellrechtlicher Konflikt mit Polen. Das geht aus einer Presseerklärung vom 12. August hervor: Darin teilten ENGIE, Gazprom, OMV, Shell, Uniper und Wintershall mit,...