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SCHLAGWORTE: Transport und Logistik

BERLIN. Das Kreuzberger Unternehmen InstaFreight hat sein Portfolio um Lkw-Verkehre von China nach Europa und umgekehrt erweitert, um so dazu beizutragen, die coronabedingt stark gestörten Lieferketten zu stabilisieren.
HAMBURG. Die Leercontainerverfügbarkeit ist für die Hafenkunden aus Wirtschaft, Handel und Speditionen zur Organisation ihrer Transportketten von großer Bedeutung. Hafen Hamburg Marketing (HHM) hat in einer Blitzumfrage diese Woche Reedereien zur aktuellen Lage befragt und die Ergebnisse am 23. März veröffentlicht.
FRANKFURT AM MAIN. Die KION Group will ihr Geschäft in China langfristig ausbauen. Geplant ist der Bau eines zusätzlichen Werkes für Gegengewichtsstapler im ostchinesischen Jinan. 
WILHELMSHAVEN. China Logistics – eines der größten chinesischen Logistikunternehmen – hat am 20. Februar 2020 einen Erbbaurechtsvertrag über 20 Hektar Fläche im Güterverkehrszentrum (GVZ) des JadeWeserPort Wilhelmshaven unterzeichnet. Das Unternehmen will dort insgesamt 100 Millionen Euro investieren.
HAMBURG. Für das Jahr 2020 rechnet die Marketingorganisation des Hamburger Hafens mit einem stabilen Ergebnis im Containerverkehr und einem leichten Anstieg beim Massengutumschlag. Aktuelle Zahlen zur Performance im Jahr 2019 gab das Unternehmen auf der Jahrespressekonferenz am 19. Februar 2020 bekannt.
FRANKFURT AM MAIN. Die Lufthansa Group setzt ihre Flüge zum chinesischen Festland weiter aus, die Flüge von und nach Hongkong finden weiter planmäßig statt.
BERLIN. Die von der chinesischen Regierung eingeleiteten Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus haben zunehmend negative Auswirkungen auf internationale Lieferketten. Das teilte der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik Anfang Februar mit hin. Wer kommt für die damit einhergehenden Zusatzkosten der Spediteure auf?
Das im Juni 2019 beschlossene Dreierabkommen über die neue Hinterlandverbindung zwischen duisport, dem Cosco-Shipping-Port Zeebrugge Terminal (CSP) und dem belgischen Hafen von Zeebrügge (MBZ) wird jetzt umgesetzt. (v.l.n.r.): Peter Plewa, Geschäftsführer duisport agency GmbH; Sun Ping, Representative of Cosco Shipping (Europe) GmbH; Sven R. Repp, Niederlassungsleiter Cosco Shipping Lines GmbH; Frederik Degroote, Business Development Manager CSP Zeebrugge. Foto: duisport_krischerfotografie
DUISBURG. Der regelmäßige Gütertransport zwischen dem Cosco-Shipping-Ports Zeebrugge Terminal (CSP) und dem Duisburger Hafen ist aufgenommen worden.
Unterzeichnung der Vereinbarung in Minsk (v. l. n. r.): Michail Stahlhut (Managing Director, Hupac SA), Erich Staake (CEO, Duisburger Hafen AG), Du Baozhong (General Manager, China Merchants China-Belarus Commerce & Logistics Corporation, CJSC) und Vladimir Morozov (Head of the Belarusian Railways, State Enterprise Belarusian Railways. Foto: © duisport
MINSK/DUISBURG. Auf dem Belt and Road Forum for Regional Cooperation and Development, das am 2. Juli im Industrie- und Logistikpark Great Stone nahe Minsk stattfand, hat die Duisburger Hafen AG (duisport) gemeinsam mit ihren Partnern eine Vereinbarung über weitere Investitionen und Kooperationen unterzeichnet.
Ein wichtiges Etappenziel ist erreicht: Auf der diesjährigen transport logistic – Internationale Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management wurde das MoU für die Errichtung eines Logistikzentrums von Li Xiangyang und Andreas Bullwinkel unterzeichnet. Foto: JWPM
WILHELMSHAVEN. Die in Peking ansässige China Logistics Co., Ltd. – eine Tochtergesellschaft der China Chengtong Group – wird im Güterverkehrszentrum (GVZ) des JadeWeserPorts ein Logistikzentrum für den Umschlag chinesischer Waren errichten.