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SCHLAGWORTE: Staatshaushalt

MOSKAU. Der Haushalt für die Jahre 2018 bis 2020 setzt auf eine wachsende russische Wirtschaft.
Das Haushaltsdefizit der Ukraine ist gegen Ende 2016 auf 85 Prozent des BIP gestiegen. Trotzdem hat die Regierung einen soliden Haushaltsplan verabschiedet. Dabei rechnet sie mit neuen Fördergeldern und einer Fortsetzung der fiskalischen Konsolidierung. KIEW. Der Ukraine ist es gelungen, einen Haushalt zu beschließen, der das vom Internationalen Währungsfonds (IWF)...
RUSSLAND aktuell 03/2016
Aus dem Inhalt: Grüne Woche startet ohne Russland; Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten; Wissenschaftler bezweifeln Erfolg des Lebensmittelembargos; Branchennachrichten; Russland-Konferenz: Keine Alternative zu guten Beziehungen; Veranstaltungs-, Film- und Lesetipps ...
POLEN aktuell 11-12/2015

POLEN aktuell 11-12/2015

Aus dem Inhalt: Premierministerin Szydlo stellt neues Regierungsprogramm vor; Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten; Neue Gaspipelines eröffnen Polen weitere Lieferquellen; Berlin meets Poland – Warum es die Gamesbranche der Hauptstadt nach Polen zieht; Branchennachrichten; Veranstaltungs-, Film- und Lesetipps ...
RUSSLAND aktuell 17/2015
Aus dem Inhalt: Staatshaushalt an Realitäten angepasst; Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten; Verkehrsminister Pegel reist zur TransRussia; Goldminen steigern Fördermengen; Branchennachrichten; Besonderheiten beim Unternehmenskauf; Düsseldorfer Oberbürgermeister besucht Partnerstadt Moskau; Messebeteiligungen auf dem Prüfstand; Veranstaltungs-, Film- und Lesetipps...
RUSSLAND aktuell 10/2015
Aus dem Inhalt: Russlands Haushaltsloch größer als erwartet; Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten; Russland bleibt strategischer Partner; Hotelmarkt: Luxus für die Regionen; Branchennachrichten; Nahrungsmittelindustrie verstärkt die Selbstversorgung; Veranstaltungs-, Film- und Lesetipps...
Russlands Wirtschaft hat, auch unabhängig von den Sanktionen, ein rabenschwarzes Jahr hinter sich und rutscht 2015 in die Rezession. Wie tief, darüber sind die...
RUSSLAND aktuell 04/2015
Aus dem Inhalt: AEB: Pkw-Markt bleibt auch 2015 in der Krise; Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten; Russische Agrarpolitiker sehen Nutzen der Sanktionen; So steuern deutsche Unternehmer durch die Russland-Krise; Branchennachrichten; Recht: Kurs Richtung Importersatz; Veranstaltungs-, Film- und Lesetipps...
BRÜSSEL. Die EU-Finanzminister haben ein Defizit-Verfahren gegen Kroatien eingeleitet.
MOSKAU. Die russische Regierung hat Ende September den Haushaltsentwurf für 2013 und für die Planperiode 2014 bis 2015 fertiggestellt. Für das kommende Jahr sind darin 12,9 Billionen Rubel an Haushaltseinnahmen und 13,4 Billionen Rubel für Ausgaben vorgesehen. Ministerpräsident Dmitrij Medwedjew betonte in seiner Videobotschaft vom vergangenen Donnerstag, dass das Budget sozial ausgerichtet sei. 2,5 Billionen Rubel seien für das Gesundheitswesen eingeplant, 627 Milliarden Rubel sollen in die Bildung fließen. Für die Unterstützung der russischen Regionen seien über 400 Milliarden Rubel vorgesehen, sagte Medwedjew. Anfang Oktober wird der Haushaltsentwurf der Duma vorgelegt. Wie bereits auf dem Investitionsforum Mitte September in Sotschi angekündigt, will Medwedjew den Staatshaushalt mehr und mehr vom Ölpreis entkoppeln, um die wirtschaftliche Stabilität des Landes zu gewährleisten. Während der Krise 2009 musste Russland mit ansehen, wie das weltweit nachlassende Wachstumstempo der Industrieproduktion zu einem Sinken der Nachfrage und folglich auch der Erdölpreise führte, sagte Medwedjew in Sotschi. Weil es nur noch eine Frage der Zeit sei, bis die Welt von einer weiteren Krise getroffen werde, habe die Regierung die staatlichen Verpflichtungen und die langfristigen Investitionsprogramme nicht an den aktuellen Ölpreis gekoppelt.