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SCHLAGWORTE: SPIK

Siemens-Antrag auf einen SPIK scheitert vorerst an gesetzlichen Änderungen.
Neben Automobilherstellern sollen auch für Komponentenhersteller Sonderinvestitionsverträge abgeschlossen werden.
Der deutsche Landmaschinenhersteller Claas plant in Russland bis zum Ende des Jahres eine Produktionssteigerung um rund 20 Prozent.
Siemens-Joint-Venture will Hochleistungsturbinenproduktion in Russland lokalisieren.
KALUGA. Das russische Ministerium für Industrie und Handel genehmigte fünf Anträge auf die Unterzeichnung von Sonderinvestitionsverträgen (SPIK) in der Automobilindustrie.
KALUGA. Der schwedische Automobilkonzern Volvo plant die Erweiterung seines Werkes in Kaluga. Hierzu will das Unternehmen noch im Juni einen Sonderinvestitionsvertrag (SPIK) unterschreiben, berichtet das Onlineportal Autostat.
MOSKAU. Die russische Staatsduma verabschiedete vergangene Woche eine Neuauflage des Investitionsmodells SPIK 2.0. Nach Angaben der Informationsagentur RBC können künftig nur Unternehmen von den Sonderinvestitionsbedingungen profitieren, die Innovationen im Bereich von Technologieentwicklung und -transfers umsetzen.
MOSKAU. Die russische Regierung hat neue Auflagen für den Zugang zu staatlichen Subventionen in der Automobilindustrie verabschiedet.
MOSKAU. Am 28. März veröffentlichte die russische Regierung unter dem Namen SPIK 2.0 aktualisierte Bedingungen für Sonderinvestitionsverträge.
KALUGA. Wie die russische Tageszeitung Kommersant am 27. März berichtet, ist die russische Regierung bereit, einen Sonderinvestitionsvertrag (SPIK) mit Volvo Trucks zu unterzeichnen, wenn der Konzern die Herstellung von automatischen Getrieben nach Russland verlagert.