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SCHLAGWORTE: Sanktionen

Am 29. Oktober 2019 lud der neue deutsche Botschafter in Russland, Dr. Géza Andreas von Geyr, zum Dialog mit der deutschen Wirtschaft ein.
Russische Gegensanktionen im Lebensmittelbereich kosten Verbraucher mehrere Milliarden Euro jährlich.
Bayern und Tatarstan treten für stabile Wirtschaftsbeziehungen ein und streben mehr Kooperation und weniger Abschottung an.
Ost-Ausschuss - Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft fordert einen Neustart der Beziehungen zu Russland.
Ökonomen in Hongkong und Kiel haben berechnet, dass der russischen und deutschen Wirtschaft durch die Sanktionen monatlich viele Millionen Dollar verlorengehen.
Russland will seine wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Jahren von einer globalen ökonomischen Eintrübung abkoppeln. Dazu hat die Regierung der Staatsduma einen Entwurf des Staatshaushalts für 2020 bis 2022 vorgelegt.
Das Katharina-Forum will bei seinem vom 1.-2. Oktober stattfindenden Dialog in Zerbst für die Herausforderungen durch die bestehenden Wirtschaftssanktionen sensibilisieren und neue Perspektiven eröffnen.
Nach dem erfolgreichen Austausch von jeweils 35 Gefangenen fordert die deutsche Wirtschaft ein Ende der Sanktionen.
Die Ratingagentur Fitch stufte die Bonität Russlands vom Niveau BBB- auf BBB herauf.
Im ersten Halbjahr 2019 verzeichnete der russische Außenhandel einen Rückgang von rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.