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SCHLAGWORTE: Renault

SHANGHAI. Die KI-Forschungsabteilung der Alibaba Group – Alibaba A.I. Labs – hat auf der aktuellen Consumer Electronics Show CES Asia, die noch bis einschließlich 13. Juni im Shanghai New International Expo Centre veranstaltet wird, bekanntgegeben, dass das Unternehmen mithilfe von Partnerschaften mit Audi, Renault und Honda das Thema intelligente Mobilität in China weiter vorantreiben will.
MOSKAU. Das russische Ministerium für Industrie und Handel hat mit AvtoVAZ einen speziellen Investitionsvertrag über zehn Jahre unterzeichnet. AvtoVAZ wird 70 Milliarden Rubel investieren und 2.300 neue Arbeitsplätze schaffen.
VW hat im vergangenen Jahr in Russland 18 Prozent weniger Autos verkauft als noch 2013. © VW
MOSKAU. Europas zweitgrößter Automobilmarkt verzeichnete im vergangenen Jahr wie erwartet einen heftigen Rückgang. Der Absatz von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in Russland ist 2014 um...
POLEN aktuell 08/2014
Aus dem Inhalt: Wirtschaft nimmt 2015 wieder Fahrt auf; Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten; Insolvenzen in Polen gestoppt, aber für wie lange?; Sonderbeilage: „Kreativwirtschaft im Fokus. Unternehmen und Designwirtschaft aus Deutschland und Polen arbeiten zusammen“; Branchennachrichten; Polen produziert mehr Strom aus Sonnenenergie; Veranstaltungs-, Film- und Lesetipps...
RUSSLAND aktuell 38/2014

RUSSLAND aktuell 38/2014

Aus dem Inhalt: Neue Sanktionen gegen Russland in Kraft getreten, Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten, Namensänderung: Aus OMV wird Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft, Zivilrechtsreform in Russland, AHK-Umfrage: Russland bleibt ein attraktiver Markt, Branchennachrichten, Veranstaltungs-, Film- und Lesetipps...
Russland Aktuell 04/2014
Aus dem Inhalt: Automarkt: Ausgebremst, aber auf der Überholspur Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten Branchen- und Personalmeldungen Russlands oberste Notenbankerin schließt Scheinbanken Veranstaltungstipps Für diese Publikation ist ein Login notwendig. Diesen erhalten Sie durch Abschluss eines Abonnements.
Renault war 2013 die meistverkaufte ausländische Marke in Russland. © Renault
MOSKAU. Nach drei Wachstumsjahren in Folge mussten Russlands Autobauer 2013 erstmals wieder Verkaufseinbußen hinnehmen. Der Absatz von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen sank im vergangenen Jahr um fünf Prozent auf...
TOGLIATTI. Die Renault-Nissan-Allianz und der größte russische Autobauer AvtoVAZ haben am Standort Togliatti eine neue Fertigungslinie mit einer Kapazität von 350.000 Fahrzeugen pro Jahr eingerichtet. Hier werden ab sofort Kfz von Lada gebaut, der meistverkauften Marke des Landes. Noch in diesem Jahr beginnt auf der gleichen Fertigungsstraße die Montage von Nissan-Fahrzeugen. Ab 2013 folgen zusätzlich zwei Renault-Modelle. Insgesamt werden fünf Modelle der drei Marken vom Band laufen. Auch die Produktion von Motoren und Getrieben erfolgt im neuen Produktionsbereich. In den 250.000 Quadratmeter großen Werkskomplex investierten die Unternehmen 400 Millionen Euro. Bis 2016 will die Allianz ihre Produktionskapazität in Russland auf 1,6 Millionen Fahrzeuge erweitern. Das Bündnis der Kfz-Hersteller Renault und Nissan verkaufte im vergangenen Jahr 878.990 Fahrzeuge in Russland, davon 578.387 Modelle von Lada. Mit einem Marktanteil von 33 Prozent ist Russland heute nach China und den USA der drittgrößte Markt der Partner
TOGLIATTI. Russlands größter Automobilhersteller AvtoVAZ wird in Ostkasachstan eine Produktion aufbauen und dafür nach eigenen Angaben rund 500 Millionen US-Dollar investieren. Das Werk wird in Zusammenarbeit mit dem kasachischen Produzenten AsiaAwto entstehen. Die nächste Generation von Lada-Pkw soll dort gebaut werden sowie zwei Modelle des AvtoVAZ-Partners Renault-Nissan. Die neue...
ST. PETERSBURG. Der russische Präsident Dmitrij Medwedjew will die Privatisierung beschleunigen und hat die Regierung beauftragt, bis zum 1. August Programmkorrekturen am Privatisierungsplan für die Jahre 2011 bis 2013 vorzunehmen. „Der Staat braucht kein so großes Eigentum“, betonte Medwedjew bei der Eröffnung des St. Petersburger Wirtschaftsforums in der vergangenen Woche. Die bisherigen Privatisierungspläne seien „zu bescheiden“, so der Staatschef. „Vorsichtiger soll man nur bei den Infrastrukturmonopolen und bei der Gewährleistung der militärischen Sicherheit des Landes sein.“ Der Präsident kündigte an, dass Russland weitere Anreize für internationale Investoren schaffen werde. So soll die Kontrolle über strategische ausländische Investitionen verringert werden. Bereits gegründet sei eine Verwaltungsgesellschaft für den früher angekündigten Direktinvestitionsfonds. Als Startkapital habe der Staat rund zwei Milliarden US-Dollar vorgesehen. Zudem machte sich Medwedjew für eine Dezentralisierung wirtschaftspolitischer Entscheidungen stark und bekräftigte die Pläne, bis Herbst alle Staatsfunktionäre in den Aufsichtsräten von Unternehmen durch unabhängige Personen ersetzen zu lassen.