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SCHLAGWORTE: Pharmaindustrie

MOSKAU. Der russische Staat unterstützt die Gesundheitsindustrie des Landes mit Subventionen und Vergünstigungen bei der öffentlichen Beschaffung.

OstContact 3/4-2019

Die Russland-Sanktionen jähren in diesem Jahr zum fünften Mal. Und trotz der leisen Zuversicht, bleibt die Lage weiter angespannt. Das und noch viele weitere Themen in Bewegung finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe von OstContact.
SALZBURG. Bilfinger Industrietechnik Salzburg hat von dem russischen Pharmaunternehmen Nova Medica einen Auftrag für die Konstruktion und Errichtung von drei Ansatzsystemen zur Herstellung steriler Arzneiformen unterzeichnet. Es ist der erste Auftrag der Bilfinger-Tochter in Russland.
MOSKAU. Die Duma diskutiert die Begrenzung der Herstellerprämien für Apotheken. Zuvor hatte sich die Nationale Assoziation der Pharmaproduzenten und Hersteller von medizinischer Ausrüstung (APF) beschwert, dass sie ausländische Medikamente wegen der Margen bevorzugen würden.
ST. PETERSBURG. Der Anlagenbauer Glatt Ingenieurtechnik aus dem Landkreis Lörrach soll dem russischen Hersteller von pharmazeutischen Hilfsstoffen „Aktivnij Komponent“ bei der Errichtung eines neuen Werkes helfen.
Der Föderale Antimonopoldienst hat sich über den um 35 Prozent gestiegenen Preis für das Krebsmedikament Tyverb beschwert.
MOSKAU. Novartis soll laut einer Anordung des Föderalen Antimonopoldienstes den Preis für das Krebsmedikament Tyverb senken. Dies ist ein Präzedenzfall, weil das Präparat nicht zu den sogenannten lebensnotwenigen Medikamenten gehört.
Der Föderale Antimonopoldienst hat sich über den um 35 Prozent gestiegenen Preis für das Krebsmedikament Tyverb beschwert.
ST. PETERSBURG. Im neuen Werk in der Sonderwirtschaftszone Nowo-Orlowskaja stellt der Baseler Konzern Novartis Schmerzmittel her.
MINSK. Belarus und Usbekistan wollen ein Joint Venture zur Produktion von Arzneimitteln gründen.
MOSKAU. Roche hat mehr als 22 Millionen Euro in die Lokalisierung eines Krebsmedikaments investiert, in der Hoffnung damit Staatsaufträge zu gewinnen. Nun will das Gesundheitsministerium das Präparat nicht abnehmen.

OstContact 11/2017

Mit einer wachsenden Mittelschicht steigen auch die Gelder für und der Bedarf an Medizinleistungen. Die sich entwickelnden Ökonomien Osteuropas sind daher ein vielversprechender Wachstumsmarkt für Unternehmen aus den Bereichen Pharma und Medizintechnik.