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SCHLAGWORTE: Person der Woche

Surabischwili ist die erste Frau im Amt des Staatspräsidenten von Georgien. Sie war lange Zeit im französischen diplomatischen Dienst tätig. Am 20. Februar besuchte sie Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Antrittsbesuch.
Donald Tusk gilt als einer der einflussreichsten EU-Politiker. Als polnischer Ex-Ministerpräsident hat er es heute in Brüssel mit seinen Landsleuten nicht immer leicht. Zuletzt geriet er wegen eines undiplomatischen Zitats zum Brexit in die Schlagzeilen.
Soros gilt als Star der Investment-Szene. Berühmt wurde er, als er durch Spekulationen gegen das Britische Pfund den „Schwarzen Mittwoch“ auslöste. Der Hedgefonds-Manager setzt sich seit Jahren für liberale Gesellschaften in Mittel- und Osteuropa ein.
Mirziyoyev ist erst der zweite Präsident des Landes. Vor seiner Politiklaufbahn war er Wissenschaftler. Die Bundesregierung will seinen Reformkurs unterstützen.
Alexej Kudrin war von 2000 bis 2011 Finanzminister und führte Russland durch die Wirtschaftskrise. Seit 2018 ist er Chef des russischen Rechnungshofes. Sein hohes Ansehen beim Präsidenten erlaubt ihm kritische Töne gegenüber der Wirtschaftspolitik.
Der Armenische Staatspräsident hat sich als Mediator bei den Frühjahrsprotesten hervorgetan. Der Physik-Professor gilt als Kenner der EU. Das Staatsoberhaupt setzt sich für die Digitalisierung seines Landes ein.
Der 63-Jährige gilt als überzeugter Europäer, ausgewiesener Wirtschaftsexperte und als aussichtsreichster Kandidat für den CDU-Vorsitz. Sein Fokus lag schon immer auf der Finanz- und Wirtschaftspolitik. Der CDU-Politiker setzt sich stark für die transatlantischen Beziehungen ein.
Der Wirtschaftsberater des neuen brasilianischen Präsidenten hat den Real positiv beeinflusst. Der Wirtschaftswissenschaftler hat keine Probleme mit Militärdiktaturen. Der 69-Jährige soll Chef eines neuen Superministeriums werden.
Der US-Finanzminister setzt weiter auf Konfrontation mit China. Der Ex-Investmentbanker verfolgt kompromisslos und eigennützig seine Ziele. Der IWF dürfte mit ihm auch künftig kaum verhandeln können.
USA, Mexiko und Kanada handeln neue Freihandelszone aus. Die neue Zone soll insbesondere Produktionsstätten unterstützen. Neu verhängte Stahl- und Aluminiumzölle der USA gelten weiterhin.