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SCHLAGWORTE: OstContact

Ost-West-Contact 12/2012

Ost-West-Contact 12/2012

Die österreichischen Banken in Mittel-/Osteuropa sind wieder optimistisch. Im Special zu unserer Dezemberausgabe berichten wir über das Engagement der österreichischen Kreditinstitute, Wien als Verkehrsknotenpunkt zwischen Ost und West und das auf osteuropäische Besucher ausgelegte Tourismusprogramm des Landes. Um die Messestrategien deutscher Unternehmen im Ausland geht es im Messe-Schwerpunkt des Heftes. In der Ukraine trat Anfang Dezember das Regierungskabinett zurück und der Zwangsumtausch für Devisenerlöse wurde eingeführt. Für ausländische Unternehmen wird es auch in der Landwirtschaft zunehmend schwieriger, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Außerdem widmen wir uns in den Länderkapiteln der Entwicklung in der Slowakei und Kroatien.
Ost-West-Contact 12/2012 – Special: Österreich
Der Durchhaltewillen der Österreicher zahlt sich „heuer“ aus – die Jahresergebnisse der österreichischen Banken in Mittel-/Osteuropa stimmen endlich wieder optimistisch. Was sich tut bei den Kreditinstituten von Bukarest bis Budapest berichten wir im Österreich-Special zu unserer Dezemberausgabe. Anhand der Aussagen der Wirtschaftdelegierten lässt sich nachvollziehen, wie sich das Engagement der Österreicher in der Region entwickelt. Im Branchenbericht Tarnsport und Logistik geht es um Wien als Verkehrsknotenpunkt zwischen Ost und West. Dass der osteuropäische Tourist andere Urlaubswünsche hegt als der westeuropäische, hat man in Österreich erkannt und ein Tourismusprogramm aufgelegt, das besonders auf diese Zielgruppe eingeht. Außerdem erfährt der Leser, warum sich in der Steiermark etliche Headquarters und Unternehmenszentralen befinden, und welchen Wandel es in der österreichischen Automobilindustrie gegeben hat.
Ost-West-Contact 11/2012

Ost-West-Contact 11/2012

Es wird noch viel Wasser die Donau hinabfließen, bis der zweitlängste europäische Fluss zu einem zuverlässig nutzbaren Wasserweg wird. Im Aufmacher der Novemberausgabe erläutern wir, welche Unwägbarkeiten es beim Güterverkehr auf der Donau gibt, wie es um die Umsetzung der gleichnamigen Strategie steht und der Strom seine Anrainer zwangsläufig zu Partnern macht. Der zweite Schwerpunkt widmet sich dem Thema Finanzierung. Während sich die Konjunktur im Osten abkühlt, steigt die Nachfrage für Exportkreditversicherungen – besonders in den dafür beliebten Ländern. Im Serbien-Special berichten wir unter anderem über die Investorensuche in der Stahlindustrie. Außerdem stehen Russland, Belarus und Zentralasien im Fokus. So schildern wir, was die deutsche Wirtschaft in Turkmenistan umtreibt.
Ost-West-Contact 11/2012 – Special: Serbien
Serbien ist knapp bei Kasse. Über Kredite verhandelt die Regierung dieser Tage mit Russland und dem IWF. Dabei erwartet der EU-Beitrittskandidat auch Impulse aus der europäischen Wirtschaft. Im Serbien-Special zur Novemberausgabe von Ost-West Contact berichtet der Leiter der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Belgrad, wo es Chancen für den hiesigen Mittelstand gibt. Im Branchenbericht zur Automobilindustrie erfährt der Leser, wie es mit der neuen Fiat-Serienproduktion im Zastava-Werk in Kragujevac geht. Still steht dagegen die wichtigste Stahlfabrik des Landes – dringend sucht der Staat nach einem neuen Investor. In der Provinz Vojvodina etabliert sich derweil der Anbau von Bioprodukten.
Ost-West-Contact 10/2012
Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft machen wir unsere Oktober-Ausgabe mit einem Interview des Vorsitzenden der Interessensvertretung auf: Eckhard Cordes. Im Schwerpunkt Transport und Logistik berichten wir über die Finanzierungsschwierigkeiten großer Infrastrukturprojekte in Russland. Das Türkei-Special thematisiert aktuelle Entwicklungen auf dem Nutzfahrzeugmarkt und im Maschinenbau und beinhaltet auch ein Standortporträt zur Zentraltürkei. Ein Branchenreport über den Automobilsektor Rumäniens ist Teil unseres zweiten Länderschwerpunktes. Außerdem werfen wir einen Blick nach Ungarn und beobachten wie sich Kasachstan zum Logistik-Hub entwickelt.
Ost-West-Contact 10/2012 – Special: Türkei
Da sich die Konjunktur in der Türkei wieder abkühlt, bemüht sich die Regierung derzeit das Land am Bosporus für ausländische Investoren attraktiver zu machen. In unserem Special zur Oktoberausgabe von Ost-West-Contact schildern wir die aktuellen Entwicklungen in Wirtschaftspolitik und -recht. Der Leser erfährt, dass die Bundesrepublik gerade als Exportmarkt immer größere Bedeutung bekommt. Für Zulieferunternehmen steht die deutsche Automobilindustrie bereits auf Platz eins der Abnehmer, und auch der türkische Maschinenbau orientiert sich zunehmend nach Deutschland. Das Standortporträt zur Zentraltürkei zeigt, wie die Wirtschaftsmetropolen Konya und Kayseri im Vergleich zum europäischen Teil des Landes aufholen. Unter dem Titel „Haushaltsgeräte und Haselnüsse“ beschreiben wir außerdem, warum die Türkei als Beschaffungsmarkt vor allem für den deutschen Mittelstand interessant ist.
Ost-West-Contact 09/2012

Ost-West-Contact 09/2012

Der Herbst wird grün – lautet der Titel der September-Ausgabe von Ost-West-Contact. Das Thema Energiewende bahnt sich seinen Weg durch (Süd-)Osteuropa und mit dem Interesse an „grünen“ Energien steigt auch die Anzahl der Messen, auf denen man diese Absatzmärkte im Osten erkunden kann. Das umfangreiche Tschechien-Special beschäftigt sich unter anderem mit der schwächelnden Exportwirtschaft des Landes, der tschechischen Luftfahrtindustrie und dem Immobiliensektor. In Russland, unserem zweiten Schwerpunktland, sorgt der endlich vollzogene WTO-Beitritt für hohe Erwartungen – in einem Gastbeitrag werden die zu erwartenden Folgen analysiert. Außerdem werfen wir einen Blick in das Land, das durch eine Rohstoffpartnerschaft mit Deutschland auf sich aufmerksam machte – die Mongolei.
Ost-West-Contact 09/2012 – Special: Tschechien
Das stark von Exporten abhängige Tschechien leidet in diesem Jahr unter der zurückgehenden Nachfrage aus dem Ausland. In unserem Tschechien-Special zur Septemberausgabe von Ost-West-Contact erfährt der Leser, dass die einheimischen Unternehmen ein hartes Stück Arbeit vor sich haben, wenn sie im Wettbewerb mit der europäischen Konkurrenz im Spiel bleiben wollen. Ein Beitrag über den Fachkräftemangel zeigt, dass sich zusätzlich die Personalsituation erschwerend auf den Standort auswirkt. Im Luftfahrtssektor haben die Tschechen sich jedoch gut aufgestellt. In dem in den vergangenen Jahren entstandenen Cluster arbeiten rund 8.000 Beschäftigte. Ein weiterer Branchenreport befasst sich mit dem Immobilienmarkt, in dem zurzeit viele Aktivitäten im Bereich der Industrie- und Logistikparks zu beobachten sind. Wesentliches tut sich im Energiesektor: Das neue Regierungskonzept sieht den Ausbau der Kernenergie vor, wohingegen Erneuerbare Energien weniger gefördert werden sollen. Außerdem stellen wir das geplante staatliche Sparpaket und seine steuerlichen Auswirkungen vor.
Directory: Ost-West-Contacter 08/2012
Im August veröffentlichen wir traditionell die zweite Directory-Ausgabe des Jahres. In der mittlerweile zum 31. Mal erscheinenden umfangreichen Adress- und Datensammlung finden sich Ansprechpartner aus Unternehmen und Institutionen, die mit dem Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa arbeiten. Mit über 2.000 gelisteten Einrichtungen ist der Ost-West-Contacter das umfangreichste Nachlagewerk für diesen Wirtschaftsraum. Auf 148 Seiten informieren wir über das Serviceangebot deutscher Firmen, beschreiben anhand statistischer Kennziffern die wirtschaftliche Entwicklung in insgesamt 30 Ländern und geben einen Ausblick auf die generelle Konjunkturlage.
Ost-West-Contact 07/2012
Russland bleibt Spitzenreiter. Im mittel- und osteuropäischen Vergleich konnte die Föderation 2011 die meisten ausländischen Investitionen ins Land holen. Auch die Prognose für dieses Jahr ist positiv. Rückläufig werden die Investitionen wohl in der Ukraine ausfallen, die nach der EM neue Ziele benennen muss. Noch vor dem ersten Anstoß in Lwiw haben wir uns für das Ukraine-Special die Region angesehen und festgestellt, dass guten Standortfaktoren auch Widrigkeiten gegenüberstehen. Branchenberichte beschreiben die Situation der ukrainischen Solar-, Gas- und Wasserwirtschaft. Das Special „100 Fragen und Antworten zum Russland-Geschäft“ widmet sich unter anderem den umfassenden Änderungen im Zivilgesetzbuch, dem Arbeits- und Migrationsrecht und dem WTO-Beitritt Russlands. Außerdem schauen wir auf die aktuelle Wirtschaftsentwicklung in Bosnien-Herzegowina und Albanien.