fbpx
Start Schlagworte Nord Stream 2

SCHLAGWORTE: Nord Stream 2

MOSKAU. Finnland, Schweden, Deutschland und Russland haben den Bau der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 bereits genehmigt. Um die Fertigstellung zu gewährleisten, ist noch die Zustimmung Dänemarks erforderlich.
Am 27. März fand im Rahmen der traditionellen Rotary-Metropolgespräche die Vorstellung des Romans "2054 – Putin decodiert" von Russland-Experte Alexander Rahr statt. Der im September 2018 veröffentlichte Roman ist vor Kurzem in zweiter Auflage erschienen.
BERLIN. Die Mehrheit der Deutschen befürwortet den Bau der umstrittenen Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts für den Wahlmonitor des Redaktionsnetzwerks Deutschland hervor.
BRÜSSEL. Die EU-Staaten haben sich bei Nord Stream 2 auf einen Kompromiss geeinigt. Die neue EU-Gasrichtlinie soll den Markt zwar wie geplant strenger regeln, das Pipeline-Projekt soll dadurch aber nicht gefährdet werden.
Für Russland ist Deutschland nicht nur als Gasabnehmer attraktiv, sondern auch für den Export von Steinkohle. Der deutsche Kohleausstieg dürfte deshalb zu einer Verschiebung der internationalen Handelsstruktur des Landes führen.
Die USA eskalieren den Streit um die Ostseepipeline Nord Stream 2 weiter. Die Bundesregierung steht bisher jedoch hinter dem Projekt. Doch wie lange bleibt sie standhaft? Und wo ist generell der Anwalt des Mittelstandes beim Thema Wirtschaftssanktionen?
MOSKAU. Deutschland hat die Pipeline Nord Stream vor der EU-Kommission verteidigt. Das Land sei nicht mit den geplanten Änderungen der EU-Gasdirektive einverstanden, die vorsehen würde, nur Nord Stream 2 zu regulieren.
BRÜSSEL. EU-Vizekommissionschef Maroš Šefčovič sowie die zuständigen Minister Russlands und der Ukraine trafen sich zu Gesprächen über den Transit russischen Gases am 21. Januar in Brüssel.
MOSKAU/BERLIN. Deutsche Politiker haben das Vorgehen des US-Botschafters Grenell kritisiert, der deutschen Unternehmen in einem Brief mit Sanktionen wegen Nord Stream 2 drohte. Die US-Botschaft sieht das nicht als Drohung, sondern als klare Botschaft der US-Politik.
In seiner Jahrespressekonferenz fordert der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) eine „neue Agenda für die Zusammenarbeit mit Russland“. Der Verband schlägt eine intensivere Zusammenarbeit in 15 Punkten vor. Ein europäischer Ansatz bleibt weiter Wunschdenken.