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SCHLAGWORTE: Nord Stream 2

Dr. Géza Andreas von Geyr ist seit September 2019 Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Moskau. Vor seinem Wechsel als oberster deutscher Diplomat nach Russland war er Leiter der Politikabteilung im Bundesministerium der Verteidigung. In dem Interview spricht er über verpasste Chancen, neue Dialogmöglichkeiten und warum er in den Beziehungen zu Russland vorsichtig optimistisch ist.
Im Oktober hat Dänemark als letztes Land die Genehmigung für den Bau der Ostsee-Pipeline erteilt. Mitte 2020 sollen die russischen Gaslieferungen nun starten.
Nach einer Klage Polens wurde ein EU-Beschluss über eine erhöhte Lieferkapazität russischen Gases über die OPAL-Pipeline nach Europa revidiert.
Dänemarks Widerstand und drohende US-Sanktionen verzögern die Inbetriebnahme der neuen Ostsee-Pipeline.
Der russische Gaskonzern Gazprom sieht dem kommenden Winter zuversichtlich entgegen. Wie Bloomberg berichtet, geht der Konzern nach wie vor davon aus, dass die Pipeline Nord Stream 2 planmäßig zum Ende des Jahres fertiggestellt werden kann.
Vom 6. bis 8. Juni 2019 traf sich die internationale Wirtschaftselite im russischen Sankt Petersburg beim Internationalen Wirtschaftsforum (SPIEF). Die Teilnahme des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping verdeutlichte die kontinuierliche Annäherung zwischen Russland und China. Auch eine Reihe deutscher Unternehmen war vertreten.
Trotz sinkender Ölpreise geht es für die Aktien des russischen Erdgasmonopolisten Gazprom kräftig nach oben. Ausschlaggebend dafür sind unter anderem interne Umstrukturierungen, gedrosselte Investitionen und ein Gerücht.
MOSKAU. Der Betriebsbeginn der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 wird sich laut der zuständigen Arbeitsgruppe bis in die zweite Hälfte des Jahres 2020 verzögern.
ST. PETERSBURG. Nach Angaben des russischen Gas-Monopolisten Gazprom schreitet der Bau der umstrittenen Pipeline Nord Stream 2 planmäßig voran.
Wie schön könnten die deutsch-russischen Beziehungen sein, wenn die heutigen Politiker sich nur von “Realpolitik” leiten ließen? Stattdessen schwebte ein Damoklesschwert von überhöhter Moral und Protektionismus über den XXII. Potsdamer Begegnungen, was die Teilnehmer des Deutsch-Russischen Forums nicht vom Träumen im altehrwürdigen Hotel Adlon Kempinski abzuhalten vermochte.