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SCHLAGWORTE: Nishnij Nowgorod

MOSKAU. Der Bau und die Modernisierung der Stadien zur Fußball-WM 2018 wird Russland zwischen 162 und 199 Milliarden Rubel kosten (etwa vier bis 4,9 Milliarden Euro), schreibt das Consultingunternehmen PMR in seinem Report „World Cup 2018 in Russia – Development forecasts and planned investment“. Auf weitere 22 Milliarden Rubel 567 Millionen Euro) werden sich die Anpassungen der Trainingszentren für die russische Nationalelf belaufen. Elf Städte wurden Ende September als Austragungsorte für die WM ausgesucht, darunter Sotschi, in dem der erste Stadion-Neubau schon Ende 2013 fertiggestellt werden wird. Allerdings werden hier zuvor die Olympischen Winterspiele 2014 ausgetragen. Ebenfalls Ende 2013 soll das Stadion in Kasan, der Hauptstadt der Teilrepublik Tatarstan, vollendet werden. In Bau befinden sich außerdem bereits die Stadien in St. Petersburg, Saransk und das Moskauer Spartak-Stadion. Das Luschniki-Stadion in Moskau und das Jekaterienburger Stadion sollen für die WM saniert werden.
MOSKAU. Die russische Eisenbahngesellschaft RŽD zog Anfang August eine positive Bilanz für ihre Hochgeschwindigkeitsstrecken: Die Sapsan-Züge zwischen Moskau und Nishnij Nowgorod sind seit einem Jahr unterwegs und haben in dieser Zeit 511.000 Passagiere befördert – eine durchschnittliche Auslastung von 70,8 Prozent. Die durchschnittliche Auslastung auf den Strecken Moskau-St. Petersburg-Nishnij Nowgorod sowie Nishnij Nowgorod-Moskau-St. Petersburg betrug mehr als 83,5 Prozent. Seit der Inbetriebnahme der ersten Sapsan-Züge im Dezember 2009 wurden mehr als 3,5 Millionen Passagiere auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken der russischen Bahn befördert.
BREMEN. Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) beteiligt sich an den Planungsarbeiten für den „Ust-Luga Multimodal Complex“ in Russland. Die multimodale Logistikzone soll eine transportlogistische Drehscheibe in direkter Nähe zum Handels- und Exporthafen Ust-Luga an der Ostsee in der Nähe von St. Petersburg und der russisch-estnischen Grenze werden. Das...
WOLFSBURG/NISHNIJ NOWGOROD. Die Volkswagen AG hat die Auftragsfertigung von Volkswagen und Škoda Modellen im GAZ-Werk in Nishnij Nowgorod vertraglich besiegelt. Bereits im Februar 2011 hatte die Deutschen mit der GAZ-Gruppe eine entsprechende Absichtserklärung zur gemeinsamen Automobilproduktion in Russland unterzeichnet. Das geplante Produktionsvolumen wird bei 110.000 Fahrzeugen pro Jahr...