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SCHLAGWORTE: Moskau

BIELEFELD. Die Gildemeister AG hat auf der am Freitag zu Ende gegangenen Messe Metalloobrabotka in Moskau Verträge im Wert von 36,7 Millionen Euro geschlossen. Außerdem berichtete der deutsche Werkzeugmaschinebauer, er habe auf der Messe eine Vereinbarung zum Bau eines ...
HAMBURG/ESSEN. Das Schuhhandelsunternehmen Deichmann will den russischen Markt erobern. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel kündigte Firmenchef Heinrich Deichmann für das kommende Jahr die Eröffnung von fünf bis sieben Läden in ...
MOSKAU. Die deutschen Aussteller der TransRussia, der größten Transport- und Logistikmesse Ost- und Mitteleuropas, die vom 23. bis 26. April in Moskau stattfand, zeigten sich in diesem Jahr in bester Stimmung. Bereits im Vorfeld der Ausstellung hatten einige Logistikdienstleister über...
DUISBURG. Der Logistikdienstleister HAVI Logistics aus Duisburg hat 17 Millionen Euro investiert und zwei neue Distributionszentren in Russland aufgebaut. Nachdem bereits Mitte April ein 3.000 Quadratmeter großer Standort in Jekaterinburg in Betrieb genommen wurde, eröffnet HAVI Ende Mai in...
BUSSNANG. Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail hat eine Ausschreibung des Russischen Bahnbetreibers Aeroexpress für die Lieferung von 24 Doppelstocktriebzügen gewonnen. Diese Züge werden auf den S-Bahn-Linien zwischen dem Moskauer Stadtzentrum und den drei Flughäfen eingesetzt. Der Auftrag hat ein Volumen von rund 350 Millionen Euro und wird teilweise im neuen Stadler-Werk in Minsk und teilweise in der Schweiz abgewickelt. Das Werk in Minsk befindet sich derzeit im Bau und wird im Herbst 2013 in Betrieb genommen. Der Auftrag beinhaltet auch eine Option für 13 weitere Züge. Bis Ende 2016 sollen die 16 vierteiligen und acht sechsteiligen Doppelstocktriebzüge ausgeliefert werden. Die Züge sind ausgelegt auf die speziellen russischen Klimabedingungen von minus 50 Grad bis 40 Grad und haben selbstverständlich auch die russische Spurweite von 1.520 Millimetern.
MOSKAU. Ende Januar fand im Moskauer Expocenter parallel zur Kunststoffmesse Interplastica die Branchenmesse der Verpackungsindustrie in Russland statt – die Upakovka 2013. Zu besichtigen war ein Großaufgebot an Technik, das es insbesondere Produzenten von Lebensmittel- und Getränkerzeugnissen sowie Pharma- und Chemieprodukten ermöglichen soll, auf dem immer stärker umkämpften russischen Markt zu bestehen. Unter den 320 vertretenen Ausstellern fanden sich auch rund 50 Unternehmen mit Stammsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
LEVERKUSEN. Der Pharmakonzern Bayer will seine Marktposition in Russland ausbauen. Das Leverkusener Unternehmen hat mit dem russischen Arzneimittelhersteller Medsintez eine strategische Partnerschaft zur gemeinsamen Produktion und Vermarktung von Arzneimitteln geschlossen. „Die lokale Produktion unserer Präparate wird unsere Geschäftsentwicklung in diesem Wachstumsmarkt vorantreiben“, sagte Bayer-Manager Andreas Fibig. In Russland sollen...
MOSKAU. Der Bau und die Modernisierung der Stadien zur Fußball-WM 2018 wird Russland zwischen 162 und 199 Milliarden Rubel kosten (etwa vier bis 4,9 Milliarden Euro), schreibt das Consultingunternehmen PMR in seinem Report „World Cup 2018 in Russia – Development forecasts and planned investment“. Auf weitere 22 Milliarden Rubel 567 Millionen Euro) werden sich die Anpassungen der Trainingszentren für die russische Nationalelf belaufen. Elf Städte wurden Ende September als Austragungsorte für die WM ausgesucht, darunter Sotschi, in dem der erste Stadion-Neubau schon Ende 2013 fertiggestellt werden wird. Allerdings werden hier zuvor die Olympischen Winterspiele 2014 ausgetragen. Ebenfalls Ende 2013 soll das Stadion in Kasan, der Hauptstadt der Teilrepublik Tatarstan, vollendet werden. In Bau befinden sich außerdem bereits die Stadien in St. Petersburg, Saransk und das Moskauer Spartak-Stadion. Das Luschniki-Stadion in Moskau und das Jekaterienburger Stadion sollen für die WM saniert werden.
MOSKAU. Die russische Regierung hat Ende September den Haushaltsentwurf für 2013 und für die Planperiode 2014 bis 2015 fertiggestellt. Für das kommende Jahr sind darin 12,9 Billionen Rubel an Haushaltseinnahmen und 13,4 Billionen Rubel für Ausgaben vorgesehen. Ministerpräsident Dmitrij Medwedjew betonte in seiner Videobotschaft vom vergangenen Donnerstag, dass das Budget sozial ausgerichtet sei. 2,5 Billionen Rubel seien für das Gesundheitswesen eingeplant, 627 Milliarden Rubel sollen in die Bildung fließen. Für die Unterstützung der russischen Regionen seien über 400 Milliarden Rubel vorgesehen, sagte Medwedjew. Anfang Oktober wird der Haushaltsentwurf der Duma vorgelegt. Wie bereits auf dem Investitionsforum Mitte September in Sotschi angekündigt, will Medwedjew den Staatshaushalt mehr und mehr vom Ölpreis entkoppeln, um die wirtschaftliche Stabilität des Landes zu gewährleisten. Während der Krise 2009 musste Russland mit ansehen, wie das weltweit nachlassende Wachstumstempo der Industrieproduktion zu einem Sinken der Nachfrage und folglich auch der Erdölpreise führte, sagte Medwedjew in Sotschi. Weil es nur noch eine Frage der Zeit sei, bis die Welt von einer weiteren Krise getroffen werde, habe die Regierung die staatlichen Verpflichtungen und die langfristigen Investitionsprogramme nicht an den aktuellen Ölpreis gekoppelt.
MAINTAL. Die Norma Group hat bereits im Juli ein neues Distributionszentrum in Moskau eröffnet. Wie der Verbindungstechnik-Hersteller aus Maintal jetzt mitteilte, dient der Standort im Nordwesten der russischen Hauptstadt in der Nähe des internationalen Flughafens Scheremetjewo der besseren Verteilung der Verbindungsprodukte an lokale Vertriebsunternehmen. Kunden würden so von kürzeren Lieferzeiten und einer hohen Produktverfügbarkeit profitieren. Künftig sollen auch Unternehmen in Belarus und Kasachstan aus dem Distributionszentrum in Moskau beliefert werden. Im Juli 2010 hatte die lokale Gesellschaft Norma CIS ein Werk in Togliatti, etwa 1.000 Kilometer südöstlich von Moskau, in Betrieb genommen. Dort entstehen Systemlösungen zur Emissionskontrolle.