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SCHLAGWORTE: Metro AG

Deutsche Firmen wären von EU-Sanktionen besonders betroffen © Metro
DÜSSELDORF. In Russland verbuchte Metro 3,4 Milliarden Euro, in Deutschland 20 Millionen Euro. Weltweit lag der Umsatz bei 37,1 Milliarden Euro.
MOSKAU. Er wurde abgekanzelt wie ein kleiner Junge. Als Siemens-Chef Joe Kaeser im März 2014 – Männer in schwarzen Uniformen hatten gerade die Krim besetzt – Russlands Präsidenten Wladimir Putin besuchte, fragte ihn ZDF-Moderator Claus Kleber: „Was haben Sie sich dabei gedacht?“. Das Handelsblatt titelte mit „Der nächste Putin-Versteher“, und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel fand den Auftritt im ARD-Bericht aus Berlin „ein bisschen schräg“.
ST. PETERSBURG. Die deutsche Wirtschaft spricht sich gegen Sanktionen als politisches Instrument der Europäischen Union und der USA gegenüber Russland aus. Beim St. Petersburg International Economic Forum bekräftigte Eckhard Cordes, Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, als Moderator des Gesprächskreises „Translating Challanges into Opportunities: Acting Together“ die Haltung des Ost- Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Bereits jetzt seien...
ISTANBUL. Die Metro-Tochter Media-Saturn Holding GmbH will im laufenden Jahr zehn neue Läden der Marke Media Markt in der Türkei eröffnen. Dies kündigte...
DÜSSELDORF. Die Düsseldorfer Metro AG will bis zu 25 Prozent der Anteile an ihren russischen Cash&Carry-Märkten an die Börse bringen. Der Aufsichtsrat habe den weiteren Vorbereitungen für einen Börsengang des Großhandelsgeschäfts in Russland zugestimmt...
KIEW. Die ukrainische Metro-Tochter Metro Cash & Carry Ukraina hat in der vergangenen Woche erneut Medienberichte dementiert, wonach sie einen Rückzug...
Während ganz China den „chinesischen Traum“ verfolgt, träumen die Qingdaoer ihren „Shandong-Traum“ von einer in den kommenden Jahren an wirtschaftlicher Kraft zunehmenden Provinz. Für die Mai-Ausgabe haben wir uns die Stadt Qingdao und ihre Wirtschaftszonen angeschaut und einen aufstrebenden Stern entdeckt: Der Hafen der ostchinesischen Küstenstadt will bis 2020...
Tino Zeiske spricht von einer Erfolgsgeschichte. Seit 13 Jahren ist der Sinologe für den Metro-Konzern in Asien tätig, seit 2004 in Shanghai. Zu dieser Zeit hatte sich das Düsseldorfer Großhandelsunternehmen in China bereits einen Namen gemacht. Der erste Markt...
Die Statistik liest sich so gut. 2012 sind die deutschen Exporte nach Kasachstan um 13,6 Prozent gewachsen – und das ohne die Bereitstellung von Hermes-Garantien. Allerdings: Es ist vor allem ein Geschäft, das die Zahlen derart in die Höhe treibt...
INGOLSTADT. Die Media-Saturn-Gruppe hat Ende Juli die russische Internetplattform 003.ru von Unternehmensgründer Wladislaw Ulendejew übernommen. 003.ru ist ein russischer Elektronik-Onlinehändler mit Sitz in Moskau. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 gegründet und erwirtschaftete 2011 mit rund 50 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro. Die Domain rangiert auf dem vierten Rang in der Kundenwahrnehmung von Elektronik-Onlinehändlern in Russland. Die Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. „Unser Ziel ist es, unser neues Tochterunternehmen in Russland ähnlich redcoon in Westeuropa als preisgünstigen Onlineanbieter zu positionieren“, sagte Horst Norberg, CEO Media-Saturn-Holding GmbH.