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SCHLAGWORTE: Krim

SIMFEROPOL. Wie die russische staatliche Technologie-Holding Rostec über ihre Tochtergesellschaft Technopromexport am 18. März bekannt gab, wurden auf der Krim zwei Elektrizitätswerke mit einer Gesamtleistung von 990 MW in Betrieb genommen.
MOSKAU. Russland, die EU, die Organisation für Sicherheit Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und Deutschland werden sich vom 6. bis 7. Dezember über die jüngste Eskalation der Ukraine-Krise austauschen.
Die Aufklärung des Sachverhalts bei den Zwischenfällen in der Meeresenge von Kertsch gestaltet sich schwierig, aber die Kommentierungen und teils Meinungsmache nehmen ihren freien Lauf.
MOSKAU. Von der Krim bis nach Sotschi soll die teuerste Autobahntrasse Russlands führen, plant die Regierung.
OSLO. Der norwegische Windpark-Betreiber NBT will in der ukrainischen Sywaschsee einen Windpark errichten. Die Kosten betragen 430 Millionen US-Dollar. Die Kapazität soll zwischen 250 und 330 Megawatt liegen. Der Sywaschsee ist ein System von Buchten im Westen des Asowschen Meeres, das die Krim vom ukrainischen Festland trennt.
Russland hat neue Regeln für die Passage der Kertsch-Straße eingeführt. Ukrainische Häfen müssen nun auf kleinere Schiffe umsatteln.
MOSKAU. Das Gericht hat die Verhandlung über die Klage von Siemens vertagt. Die an Technopromexport gelieferten Gasturbinen sollen beschlagnahmt werden. Sie waren im Juli trotz Sanktionen auf der Krim aufgetaucht.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich zu dem Streit um die illegale Lieferung von Siemens-Gasturbinen auf die Halbinsel Krim geäußert.
MOSKAU. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich in einem Interview mit der Zeitung Kommersant zu dem Streit um die illegale Lieferung von Siemens-Gasturbinen auf die Halbinsel Krim geäußert.
MOSKAU. Das Tochterunternehmen des russischen Staatskonzerns Technopromexport (TPE) reicht vor dem Moskauer Schiedsgericht eine Gegenklage gegen Siemens ein.
Die Anbaufläche für Getreide schrumpfe 2014 um vier Prozent. © Olya Gozha
HALLE. Die russischen Interventionen auf der Krim im März 2014 und in der Ostukraine hatten deutliche Konsequenzen für die Agrarwirtschaft der Ukraine. Für 2015 ist damit zu rechnen, dass die gestiegenen Kosten für landwirtschaftliche Produktionsfaktoren und die ebenfalls stark gestiegenen Kosten für Kredite zu einem Rückgang der Agrarproduktion, insbesondere der Getreideproduktion, führen werden.