fbpx
Start Schlagworte Kolumne

SCHLAGWORTE: Kolumne

Die wirtschaftlichen Vorteile liegen auf der Hand: Jüngsten Studien zufolge könnte die Europäische Union ihr Exporte in die Länder der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) um mehr als 50 Prozent steigern. Dazu nötig wäre nur ein umfassendes Handelsabkommen zwischen beiden Seiten. Eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen der EU und der EAEU hätte zudem Vorteile, die über die wirtschaftlichen Aspekte hinausgehen. Ein Abkommen würde auch dazu beitragen, der von China geführten Seidenstraßen-Initiative eine sinnvolle europäisch-eurasische Ergänzung zu geben. Lesen Sie dazu einen Gastkommentar des Co-Vorsitzenden der Wirtschaftsinitiative Lisbon-Vladivostok, Ulf Schneider, Gründer und CEO der SCHNEIDER GROUP.
Nichts wird sich ändern! So kann man das Antwortschreiben im Auftrag von Bundesinnenminister Seehofer zusammenfassen, das wir als OWC-Verlag auf unser Schreiben vom 17. Januar nach knapp drei Monaten erhalten haben.
Die Ukraine und Russland haben ihre Lufträume für Airlines des jeweiligen anderen Landes 2015 gesperrt. Gibt es Hoffnung auf eine Aufhebung?
Die Ratingagentur Moody’s hat Russlands Bewertung angehoben. Das Land gilt trotz der Sanktionssituation als stabil. Investitionen dürfte das Upgrade jedoch nicht beflügeln, wohl aber die Staatsfinanzen.
Für Russland ist Deutschland nicht nur als Gasabnehmer attraktiv, sondern auch für den Export von Steinkohle. Der deutsche Kohleausstieg dürfte deshalb zu einer Verschiebung der internationalen Handelsstruktur des Landes führen.
Die USA eskalieren den Streit um die Ostseepipeline Nord Stream 2 weiter. Die Bundesregierung steht bisher jedoch hinter dem Projekt. Doch wie lange bleibt sie standhaft? Und wo ist generell der Anwalt des Mittelstandes beim Thema Wirtschaftssanktionen?
Der Warenaustausch zwischen Russland und China nimmt weiter rasant zu und soll das auch in Zukunft tun. Deutsche Exporteure müssen auf der Hut bleiben, um ihre Top-Stellung nicht an das Land der Mitte zu verlieren.
Während die Zeichen in den politischen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland weiter auf Eiszeit stehen, könnten zumindest zivilgesellschaftliche Bereiche Fortschritte bringen – allen voran die Willkommenskultur.
Rechnungskammer-Chef und Reformer Alexej Kudrin hat die russische Regierung stark kritisiert: Sie unternehme zu wenig. Eine neue Umfrage unter deutschen Unternehmen in Russland bestätigt das. Das Land muss dringend etwas tun, um erfolgreich zu wachsen.
In einem Interview geht der Chef des Rechnungshofs mit der Regierung hart ins Gericht und mahnt mehr Reformen an. Das spiegelt die Stimmung vieler deutscher Investoren wider.