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SCHLAGWORTE: IWF

PEKING. Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor den Folgen des Handelskonflikts zwischen China und den USA für die Weltwirtschaft.
Die Weltbank erwartet in ihrem jüngsten Bericht für den Iran eine schwere Rezession, aber es gibt vereinzelte Wachstumszweige.

Chinas Schuldenproblem

Chinas hohe Verschuldung sorgt seit Längerem weltweit für Besorgnis. Das wahre Ausmaß der chinesischen Staats- und Unternehmensverschuldung aber wurde offensichtlich bislang unterschätzt, das zeigen neue Studien und Daten.
Dieses Jahr wird voraussichtlich für die russische Wirtschaft nicht so gut laufen. Es wachsen die Zweifel, dass Staatsausgaben das Wirtschaftswachstum noch ankurbeln können.
DUBAI. Die US-Sanktionen treiben dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge die Inflationsrate in Iran noch weiter in die Höhe. Diese könnte in diesem Jahr auf 40 Prozent steigen, prognostizierte der IWF. Die derzeitige Inflationsrate beträgt laut dem iranischen Statistikzentrum 30 Prozent. Die erneute Verhängung von US-Sanktionen und die Aufhebung der...
PEKING/KANTON/SHANGHAI. Chinas Wirtschaft verzeichnete im ersten Quartal 2019 ein Wachstum von 6,4 Prozent. Die schwache Binnennachfrage und weiter mäßige Geschäftsaussichten beeinflussen jedoch das Geschäftsklima deutscher Unternehmen in China - so das Ergebnis einer Blitzumfrage unter AHK-Mitgliedsunternehmen.
WASHINGTION. Laut Berichten von Weltbank und Internationalem Währungsfonds wird die iranische Wirtschaft in diesem Jahr noch stärker schrumpfen als bisher erwartet. Beide Organisationen haben ihre vorherigen Prognosen korrigiert.
Das Dritte Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum in Berlin war von dem Konflikt um das Asowsche Meer geprägt. Premier Hrojsman und Kanzlerin Merkel betonten die Entwicklung des Landes, mahnten weitere Reformen an und fanden deutliche Worte an Moskau.
Die zweite Runde der US-Sanktionen gegen den Iran tritt am 4. November in Kraft. Jetzt wollen die europäischen Finanzminister die Trump-Administration davon abbringen, dass der Zugang des Iran zu SWIFT, dem globalen Finanznachrichtendienst, unterbrochen wird.
TEHERAN. Der Internationale Währungsfonds (IWF) geht davon aus, dass der Iran aufgrund der US-Sanktionen wohl im laufenden Jahr noch in eine Rezession fallen wird.