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SCHLAGWORTE: Handelsstreit

KÖLN. Das Mitte Januar dieses Jahres zwischen den USA und China unterzeichnete Teilabkommen hat erhebliche Folgen für den internationalen Energiehandel, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
BERLIN. Ursprünglich wollten die USA am 15. Dezember 2019 weitere Strafzölle von 15 Prozent auf chinesische Konsumgüter wie Smartphones, Spielekonsolen und Spielwaren erheben. Im Gegenzug hatte auch Peking neue Strafzölle angedroht. Mit der Einigung auf einen Phase-1-Deal am Freitag haben beide Seiten nun einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan.
PEKING / KANTON / SHANGHAI. Die Deutsche Handelskammer in China hat Mitte November ihre diesjährige Geschäftsklima-Umfrage veröffentlicht.
PEKING. Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor den Folgen des Handelskonflikts zwischen China und den USA für die Weltwirtschaft.
Nach dem Scheitern der Gespräche zur Beilegung des Handelsstreits zwischen den USA und China im Mai dieses Jahres haben beide Seiten – wie am Rande des G20-Gipfels in Osaka vereinbart – am 30. und 31. August in Shanghai die Gespräche erstmals wieder aufgenommen.
19. Studie Unternehmerperspektiven: Bei der Bewertung der aktuellen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in ausgewählten Ländern liegen die USA mit 17 Prozent abgeschlagen auf Rang vier. Das verwundert nicht, denn 42 Prozent der befragten Unternehmen schätzen auch ein, dass sich die Außen- und Handelspolitik der USA negativ auf ihr Geschäft ausgewirkt hat. Foto: Official White House Photo by Joyce N. Boghosian
Der Mittelstand setzt weiter auf Internationalisierung – trotz internationaler Krisenherde und sich verändernder Rahmenbedingungen in einzelnen Ländern. China schneidet bei der Einschätzung durch die Unternehmer sehr gut ab und wirkt verlässlicher als die USA.
PEKING/WASHINGTON. Mit der Ankündigung, Zölle auf amerikanische Waren in Höhe von 60 Milliarden US-Dollar zum 1. Juni dieses Jahres zu erheben, hat China auf die von den USA verhängte Erhöhung bereits bestehender Strafzollsätze von zehn auf 25 Prozent reagiert, die seit dem 10. Mai in Kraft ist.
MOSKAU. Die russische Regierung ist im Streit wegen den von den USA verhängten Zöllen auf Aluminium und Stahl um eine Einigung bemüht.