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SCHLAGWORTE: Grafik der Woche

Russland Straßen sind in einem schlechten Zustand. Derzeit genügen gerade mal 44 Prozent der regionalen und kommunalen Straßen den staatlichen Sicherheits- und Qualitätsanforderungen.
Um den US-Dollar schrittweise als Leitwährung abzulösen, ändert Russland zunehmend die Struktur seiner Währungsreserven.
Der 2004 geschaffene staatliche Wohlstandsfonds Russlands verzeichnet ein enormes Wachstum und hat sein Volumen Ende Juli 2019 gegenüber 2018 fast verdoppelt. Der Anstieg des Fonds ist auf die gestiegenen Einnahmen durch den Öl -und Gasexport im Jahr 2018 zurückzuführen.
Der Bestand an ausländischen Direktinvestitionen in die Wirtschaft der zentralasiatischen Staaten wächst kontinuierlich. Insbesondere in Usbekistan konnte 2018 ein Anstieg von über 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden.
Der Handel mit Fashion-Artikeln gehört in Russland traditionell zu den wichtigsten Segmenten des Online-Handels. Zwischen Kaliningrad und Wladiwostok werden nur noch Elektronikartikel häufiger online bestellt.
Neueste Zahlen der Sberbank zeigen Wachstumspotenzial beim Beschäftigungsanteil in kleinen und mittleren Unternehmen.
Das Russische Exportzentrum und die Afrikanische Export-Import-Bank wollen das Absatzpotenzial des afrikanischen Marktes für Russland vermehrt ausschöpfen und starteten hierzu eine Afrika-Initiative.
Die russischen Gold- und Währungsreserven sind im Juli 2019 im Vergleich zum Vormonat um 23,1 Milliarden auf insgesamt 518,4 Milliarden US-Dollar gestiegen.
Das russische Unternehmen Gazprom hat vergangene Woche einen Fünfjahresvertrag mit dem turkmenischen Gasversorger Türkmengaz unterzeichnet. Dieser sieht Lieferungen aus Turkmenistan im Umfang von 5,5 Milliarden Kubikmetern pro Jahr vor.
Das russische Markt- und Meinungsforschungsunternehmen WZIOM hat im Auftrag der Tageszeitung Vodomosti eine Umfrage über die Einstellung der Russen zum geschäftlichen Umgang durchgeführt.