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SCHLAGWORTE: Energie

Kasachstan will den Bruttozufluss ausländischer Direktinvestitionen von derzeit rund 24 Milliarden US-Dollar im Jahr auf 34 Milliarden US-Dollar bis 2025 steigern. Einen entsprechenden Fahrplan zur Steigerung der Investitionsattraktivität hat die Regierung Ende Juli 2019 unter dem Vorsitz von Premierminister Askar Mamin beschlossen.
WARSCHAU. Enea, eine der größten Energiegruppen Polens, hat bis Ende September ihre Geschäfte vorangetrieben. Die Umsätze sind genauso gestiegen wie die Gewinne. Darüber hinaus stellt das Unternehmen immer mehr Energie her.
MOSKAU. Russland produziert nun Photovoltaik-Elemente auch für Europa. Das berichtete der stellvertretende Energieminister am Rande der Russischen Energiewoche.
WARSCHAU. Der größte polnische Energiekonzern PGE will bis 2030 einen Betrag in Milliarden-Złoty-Höhe (mindestens 240 Mio. EUR) in den Bau von Windparks in der Ostsee investieren.
Iran bietet attraktive Einspeisevergütungen. Die sogenannten PPA, die sie regeln, sind aber verbesserungsbedürftig. Die Regierung arbeitet am Abbau weiterer Hürden.
Der Konzern begründete diesen Zuwachs mit dem Verkauf von firmeneigenen Immobilien und von Aktien
PRAG. Der tschechische Energiekonzern CEZ begründete den erhöhten Nettogewinn mit dem Verkauf von firmeneigenen Immobilien und von Aktien, die das Unternehmen am ungarischen Ölkonzern MOL gehalten hatte.
ASTANA. Das Energietechnikunternehmen Steinmüller Engineering hat eine neue Anlage nach Astana geliefert.
Tschechischer Energiekonzern verkauft ČEZ Werk in Bulgarien TPP Varna für 50 Millionen Euro
PRAG. Der tschechische Energiekonzern ČEZ hat einen wichtigen Schritt beim geplanten Verkauf seines Werkes TPP Varna in Bulgarien gemacht.
WARSCHAU. Der polnische Energiekonzern PGE geht davon aus, dass der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bis Ende September bei 3,4 Milliarden Zloty (790 Millionen Euro) gelegen hat.
WARSCHAU. Das Warschauer Heizkraftwerk in Żeran errichtet für 1,5 Milliarden Zloty (rund 350 Millionen Euro) einen neuen Block, der weniger Schadstoffe ausstößt als die bisherigen Anlagen, die das Unternehmen betreibt.