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SCHLAGWORTE: Energie und Rohstoffe

MOSKAU. Zwischen 2015 und 2018 konnte der russische Rohstoffsektor aufgrund einer gestiegenen Kohle-Nachfrage aus Europa und Asien ein stetiges Wachstum verzeichnen. In diesem Zeitraum stiegen die russischen Exporte um knapp 35 Prozent auf rund 210 Millionen Tonnen.
MOSKAU. Das russische Ministerium für Energie und Handel subventioniert künftig gezielt Pilotchargen von Hightech-Produkten.
PEKING. Sinopec hat dem Iran ein Abkommen über drei Milliarden US-Dollar für die weitere Entwicklung eines iranischen Ölfeldes angeboten, an dem die beiden Länder bereits arbeiten, berichtet das Wall Street Journal.
MOSKAU. Russland wird Ende 2018 ein neues Rekordniveau bei der Gasproduktion und dem Export erreichen. Die Gasförderung soll um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen, der Export um 9,3 Prozent.
MOSKAU. Rosneft und der US-Ölkonzern ExxonMobil wollen in Russland gemeinsam neue Öl- und Gasprojekte umsetzen.
Die weltweit installierten Windkraftkapazitäten machen derzeit 467 Gigawatt aus. Foto: iStock © onlyyouqj
Wirtschaftswachstum, Digitalisierung, Industrie 4.0 – weltweit steigt der Energieverbrauch. Der aus fossilen Energieträgern wie Öl, Kohle und Gas erzeugte Strom macht derzeit noch 85 Prozent aus. Weltweit könnte die Energienachfrage bis 2040 um ein Drittel steigen, so die Prognose von BP Anfang dieses Jahres, und mehr als 40 Prozent könnten durch Strom aus alternativen Energien gedeckt werden. Schon jetzt ist China ein Treiber beim Ausbau der Erneuerbaren.
LONDON. Der Chef des britischen Öl- und Gaskonzerns BP warnte auf einer Konferenz in London, dass US-Sanktionen gegen russische Energiekonzerne zum Stillstand des europäischen Energiesystems führen könnten.
ALGIER. OPEC will die Fördermengen nicht begrenzen, entgegen der Forderung von US-Präsident Trump.
MOSKAU. In der Diskussion um höhere Kraftstoffpreise kommt die russische Regierung der Erdölindustrie entgegen und sichert Unterstützung zu. Dafür sollen die Kraftstoffpreise nicht weiter steigen.
MOSKAU. Russland hat im vergangenen Jahr 6,9 Prozent weniger Rohöl nach Deutschland geliefert, bleibt aber für Deutschland der mit Abstand größte Exporteur.