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SCHLAGWORTE: Donald Trump

WASHINGTON / PEKING. Donald Trump wollte einen großen Deal, jetzt gibt er sich erst einmal
auch mit einem kleinen zufrieden. Der Handelskonflikt zwischen China
und den USA dürfte sich damit fürs Erste entschärfen. Das sind gute
Nachrichten für die Weltkonjunktur – und wohl auch für Aktienanleger.
In den letzten zehn Jahren waren die Aussichten für Aktien stets positiv. Ende Mai wechselte die Stimmung jedoch angesichts der Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China. Der Ton zwischen den beiden Supermächten verschärfte sich, und die Risiken für Aktien stiegen.
WASHINGTON. US-Präsident Donald Trump hat sich positiv über den Verlauf der neuen Handelsgespräche zwischen den USA und China geäußert, die am 10. Oktober 2019 wieder aufgenommen wurden.
Die USA wollten im Sommer eine US-geführte „navy coalition“ zum Schutz der Straße von Hormus formieren, fanden mit Großbritannien und Israel hierfür jedoch lediglich zwei potenzielle Partner. Der Versuch einer „anti-iranischen Koalition“ scheiterte.
Nach dem Scheitern der Gespräche zur Beilegung des Handelsstreits zwischen den USA und China im Mai dieses Jahres haben beide Seiten – wie am Rande des G20-Gipfels in Osaka vereinbart – am 30. und 31. August in Shanghai die Gespräche erstmals wieder aufgenommen.
Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe wird nach Berichten von japanischen Medien am 12. Juni 2019 zu einem zweitägigen Besuch nach Teheran reisen.
TOKIO. US-Präsident Donald Trump sagte am Montag in Tokio, dass ein Abkommen mit dem Iran über sein Atomprogramm möglich sei. Er betonte zudem, dass er keinen Regimewechsel im Iran anstrebt.
WASHINGTON. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump stuft die iranischen Revolutionsgarden als ausländische Terrororganisation ein. Das kündigten die USA am Montag in einer Mitteilung an.
MOSKAU. Putin hat im Elysée-Palast seinen US-amerikanischen Amtskollegen Donald Trump getroffen und bewertete das als gut. Gelegenheit, zu sprechen, hatten die Präsidenten jedoch nicht, wie Kreml-Sprecher Peskow mitteilte.
Die Bundesregierung hat beschlossen, den Bau eines Terminals im Wert von 500 Millionen Euro für den Import von Flüssigerdgas (LNG) zu finanzieren. Das kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Oktober einer kleinen Gruppe von Abgeordneten aus Niedersachsen an.