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SCHLAGWORTE: Deutsche Wirtschaft

In seiner Jahrespressekonferenz fordert der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) eine „neue Agenda für die Zusammenarbeit mit Russland“. Der Verband schlägt eine intensivere Zusammenarbeit in 15 Punkten vor. Ein europäischer Ansatz bleibt weiter Wunschdenken.
Die IHK Düsseldorf lud am 10. Januar zur traditionellen Russland-Konferenz, diesmal zum Thema „Wo Russlands Wirtschaft wächst“. 150 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung.
Rechnungskammer-Chef und Reformer Alexej Kudrin hat die russische Regierung stark kritisiert: Sie unternehme zu wenig. Eine neue Umfrage unter deutschen Unternehmen in Russland bestätigt das. Das Land muss dringend etwas tun, um erfolgreich zu wachsen.
Die Stimmung im Russland-Geschäft hat sich gegenüber dem Vorjahr verschlechtert. Sorgen bereiten deutschen Investoren und Exporteuren der schwache Rubel, die Sanktionen und protektionistische Maßnahmen seitens Russlands.
MOSKAU. Die Zahl der in Russland registrierten deutschen Firmen ist zurückgegangen, die Investitionen aber gestiegen.

Ökologie verbindet

In Umweltfragen tut sich etwas in Russland, sogar in der Energiebranche. Das Thema Ökologie könnte der deutsch-russischen Zusammenarbeit einen positiven Anstoß geben.
Auf dem 4. Deutsch-Russischen Mittelstandstag in Hamburg versprach der Gouverneur des Gebiets Kaluga deutschen Investoren Unterstützung und lobte die deutsch-russischen Beziehungen.
Das Dritte Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum in Berlin war von dem Konflikt um das Asowsche Meer geprägt. Premier Hrojsman und Kanzlerin Merkel betonten die Entwicklung des Landes, mahnten weitere Reformen an und fanden deutliche Worte an Moskau.
Ergebnisse einer Studie des Beratungshauses Deloitte zeigen eine verschlechterte Stimmung von Unternehmern in Russland bezüglich ihres Geschäfts, vor allem gegenüber dem ersten Halbjahr 2018. Die deutsche Wirtschaft bleibt dagegen weiter zuversichtlich, wie auch schon Ende 2017.