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SCHLAGWORTE: BMW

SHANGHAI. Die KI-Forschungsabteilung der Alibaba Group – Alibaba A.I. Labs – hat auf der aktuellen Consumer Electronics Show CES Asia, die noch bis einschließlich 13. Juni im Shanghai New International Expo Centre veranstaltet wird, bekanntgegeben, dass das Unternehmen mithilfe von Partnerschaften mit Audi, Renault und Honda das Thema intelligente Mobilität in China weiter vorantreiben will.
KALININGRAD. Der deutsche Automobilkonzern BMW plant in der Region Kaliningrad die Errichtung des ersten konzerneigenen Werkes in Russland.
MOSKAU. Im ersten Quartal 2019 verzeichnete der russische Automarkt im Vergleich zum Vorjahr einen Absatzanstieg von fast zehn Prozent im Premiumsegment.
Der russische Automobilmarkt wächst weiter in Richtung Vorkrisenniveau, 2018 sogar kräftig. Die politische und wirtschaftliche Situation dürfte aber auf die Entwicklung 2019 drücken. Dennoch glauben Deutsche weiter an den Markt.
MOSKAU. Das Industrieministerium wird spezielle Investitionsverträge (SPIK) mit der GAZ-Gruppe, Hyundai, BMW und Avtotor abschließen. Zudem soll bis Ende Dezember ein neues Subventionsprogramm ausgearbeitet werden, da die Industriemontage ausläuft.
MOSKAU. Das Industrieministerium wird die zuvor eingefrorenen Anträge für einen Sonderinvestitionsvertrag von GAZ und Hyundai prüfen. Die Anträge von BMW und Avtotor stehen noch nicht auf dem Plan.
Deutsche wollen an Chinas Vorsprung teilhaben (hier BMW und Vertreter von Baidu sowie Kanzlerin Merkel und premier Li im Juli 2018). Foto: iStock © BMW Group
China wird zum globalen Innovationstreiber in der Automobilindustrie. Im Rennen um den künftigen Markt für Mobilitätsdienstleistungen hat sich das Land eine Führungsposition erarbeitet.
Grundsteinlegung: Auf dem Gelände von BBA in Tiexi wird ein neues Werk gebaut. Damit verdoppeln sich dort die Fertigungskapazitäten. Foto: BMW Group
München/Shenyang. Die BMW Group stellt die Weichen in China: Mit einer langfristigen Vertragsverlängerung des Joint Ventures BMW Brilliance Automotive sowie umfangreichen Investitionen zum weiteren Ausbau der Produktionskapazität plant das Unternehmen, das dynamische Wachstum auf dem weltgrößten Automobilmarkt voranzutreiben.
MÜNCHEN. BMW verzeichnete im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang, nachdem chinesische Käufer ihre Einkäufe aufgrund einer bevorstehenden Zollsenkung vorerst aufgeschoben haben. Ein Anstieg der Rohstoffpreise hat das Ergebnis zusätzlich belastet.
BMW zieht in Erwägung, mit der Kaliningrader Regierung einen Sonderinvestitionsvertrag abzuschließen.
MOSKAU/MÜNCHEN. BMW hat die Aussage des russischen Industrieministers Denis Manturow nicht bestätigt, einen eigenen Standort in Kaliningrad aufzubauen.