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SCHLAGWORTE: Ausländische Direktinvestitionen

PEKING. Die im vergangenen Jahr wieder leicht anziehende chinesische Konjunktur blieb nicht ohne Auswirkungen auf das europäische Geschäft in China. Dem am 31. Mai in Peking vorgestellten „Business Confidence Survey“ der Europäischen Handelskammer in China zufolge gaben 71 Prozent der EU-Unternehmen in China an, positive Gewinne vor Steuern erzielt zu haben...
Gerade wurde der Startschuss für die Entwicklung der Pilot-Freihandelszone Liao­ning gegeben. Die Hälfte der Zone befindet sich in der Hafenstadt Dalian, die damit als Ausgangspunkt für die Erschließung des nordostchinesischen Marktes an Bedeutung gewinnt...
In den vergangenen Monaten hat Bayern seine Wirtschaftsbeziehungen zu China weiter ausgebaut. Hervorragende Rahmenbedingungen im Freistaat im Verbund mit der kontinuierlichen Arbeit der verschiedenen Organisationen der Wirtschaftsförderung werden von chinesischen Investoren wertgeschätzt...
Welche Rolle wird Tianjin in der bis 2030 entstehenden integrierten Wirtschaftsregion mit Peking und Hebei spielen? Als Standort für moderne Industrie und Logistik wird die Stadt jedenfalls an Bedeutung gewinnen. Zu den großen Visionen, die China in den kommenden Jahren verfolgt, gehört neben der auf eine höhere Wertschöpfung der Industrie zielenden Wirtschaftsstrategie „Made in China 2025“ auch die Schaffung von großen integrierten Wirtschaftsräumen. Dabei ...
POLEN aktuell 07-08/2016
Aus dem Inhalt: Ausländische Direktinvestitionen fast halbiert Wirtschaft Firmen und Kooperationen Branchen Recht: Neues Gesetz soll „Steuerumgehungen“ erschweren Auf gute Nachbarschaft Veranstaltungen
Die Südzucker AG ist nicht nur aus deutscher Sicht der prominenteste Name unter den wenigen ausländischen Investoren in Moldau. Auf den Schwarzerdeböden im Norden lässt der Mannheimer Konzern Zuckerrüben anbauen und zu Zucker weiterverarbeiten.
ERKNER. Jahr für Jahr bricht der deutsch-polnische Handel Rekorde. Entsprechend dicht ist auch der Verkehr am Grenzübergang bei Frankfurt (Oder), wo ein Löwenanteil der per Lkw transportierten Fracht hindurchrollt. Staus und Unfälle häufen sich. Seit Jahren wollen Politik und Wirtschaft in den Nachbarregionen Ostbrandenburg und Lubuskie das wachsende Aufkommen auf andere Verkehrsträger umlegen. Bislang mit überschaubarem Erfolg.
BERLIN. Am 17. Juni 2016 jährt sich die Unterzeichnung des Vertrags zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit zum 25. Mal. Darin verpflichteten sich beide Länder, die gegenseitigen wirtschaftlichen Beziehungen auszubauen, vor allem bei Investitionen sowie der Zusammenarbeit polnischer und deutscher Unternehmer. Was das heute bedeutet, beschreibt Botschaftsrat Dr. Jacek Robak, Leiter der Abteilung für Handel und Investitionen der polnischen Botschaft in Berlin, in diesem Beitrag für das Polen-Special des Außenwirtschaftsmagazins Ost-West-Contact.
DÜSSELDORF. Konsumgüterhersteller Henkel hat Ende Mai sein Produktions- und Logistikzentrum für Wasch- und Reinigungsmittel in Perm erweitert. Laut Pressemitteilung des Unternehmens erweiterte Henkel das Werk um insgesamt 16.000 Quadratmeter.
CHEMNITZ. „Bedingt durch die Russland-Sanktionen hat die NSH-Gruppe mindestens 75 Millionen Euro eingebüßt“, sagt Hans J. Naumann. Der Chef des Chemnitzer Werkzeugmaschinenbauers Niles-Simmons-Hegenscheidt (NSH) will nun mit einem neuen Joint Venture aus der Export- und Absatzkrise herausfinden. 2017 soll die Produktion in Kasan anlaufen.