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SCHLAGWORTE: Atomabkommen

MOSKAU/BERLIN. Der russische Präsident Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron haben am Dienstag, 21. Mai, in einem Telefongespräch die Notwendigkeit der Aufrechterhaltung des Atomabkommens bekräftigt, teilte der Kreml in einer Verlautbarung mit.
Das „IranContact 100 Forum“ in München, eine Fachtagung zur aktuellen Sonderausgabe von IranContact mit dem Titel „100 Fragen und 100 Antworten zum Iran-Geschäft“, bot am 18. März Unternehmern die Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten, Hemmnisse und Herausforderungen der Geschäfte mit Iran, drei Jahre nach dem Atomabkommen, zu informieren und auszutauschen.
TEHERAN. Der iranische Außenminister Mohammed Jawad Sarif reichte seinen Rücktritt ein, doch Präsident Hassan Rouhani hat das aber noch nicht akzeptiert.
WARSCHAU. Deutschland erteilt der Forderung der USA nach einem Austritt aus dem Atomabkommen mit Iran eine Absage.
Das iranische Parlament hat am 7. Oktober nach vier Monaten Ausarbeitungszeit ein Gesetz verabschiedet, dass die Mitgliedschaft des Iran in der UN-Konvention gegen die Finanzierung von Terrorismus (CFT) ermöglicht.
WIEN. Der Streit um die Geschäfte des Westens mit dem Iran geht in eine weitere Runde: Die Länder, die sich noch an das Atomabkommen mit dem Iran halten, haben unterschiedliche wirtschaftliche Projekte ins Auge gefasst, um die Vereinbarung am Leben zu halten.
STRASSBURG. Das Europäische Parlament unterstützt die Aktivitäten der Europäischen Investitionsbank EIB im Iran trotz drohender US-Sanktionen. Die Bank hatte Anfang Juni ihre Pläne, sich im Iran zu engagieren, zurückgezogen.
Die iranische Wirtschaft wird mit den US-Sanktionen noch mehr unter Druck gesetzt. Die Geschäfte werden schwieriger. Können die EU und der Iran das Abkommen noch retten? Ein Kommentar.
WASHINGTON. Die USA wollen die „Schwächen“ im Atomabkommen mit Iran beseitigen. Dies verkündete US-Außenminister Rex Tillerson vergangenen Sonntag. Die US-Regierung zieht in Erwägung, einen Zusatzvertrag auszuhandeln. Solange dies möglich sei, will sie an dem Abkommen festhalten.
BRÜSSEL. Die Europäische Union hat großes Interesse daran, das Atomabkommen mit dem Iran zu erhalten. Es habe eine der schlimmsten Nuklearen Krisen unserer Zeit beendet, sagte die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Federica Mogherini.