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SCHLAGWORTE: Abkommen

FRANKFURT AM MAIN. Die Bundesbank hat ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) so geändert, dass sie grundsätzlich millionenschwere Bargeldabhebungen verhindern kann.
Armenien und die EU haben ein Partnerschaftsprogramm unterzeichnet.
BRÜSSEL. Armenien und die EU haben ein Partnerschaftsprogramm unterzeichnet.
BERLIN. In Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und des ukrainischen Ministerpräsidenten Arsenij Jazenjuk wurde in Berlin ein Regierungsabkommen zur Gründung einer Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer ...
KASACHSTAN aktuell 03/2015
Aus dem Inhalt: Neue Milliarden-Abkommen mit China; Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten; Der Weg für den WTO-Beitritt ist frei; Baubranche auf Wachstumskurs; Branchennachrichten; Expo 2017: Bauen für die Zukunft; Veranstaltungs-, Film- und Lesetipps ...
Deutschland hat das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine, Georgien und Moldau ratifiziert. Im Bild: Kiew. © Siemens AG
BERLIN. Die Bundesregierung hat am 22. Juli die Ratifikationsurkunden für die EU-Assoziierungsabkommen mit Georgien, der Republik Moldau und der Ukraine beim Generalsekretär des Rates der Europäischen Union (EU) hinterlegt. Damit ist der nationale Ratifikationsprozess in Deutschland abgeschlossen.

Brüssel genial

Im Konflikt mit Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Europäische Union die große Keule herausgeholt: Sanktionen. Sie hat ein Drei-Stufen-Programm beschlossen, mit dem Russland gezwungen werden soll, die Krim in Ruhe zu lassen...
TAIPEI. Seit der Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen China und Taiwan im Jahr 2008 unterzeichneten die taiwanische Straits Exchange Foundation (SEF) und die chinesische Association for Relations Across the Taiwan Straits (ARATS) nunmehr das 19. offizielle Abkommen, berichtet das German Trade Office Taipei. Am 21. Juni 2013 setzten die Vorsitzenden der ...
2009 ist China zum weltgrößten Exporteur aufgestiegen. 2012 war der chinesische Automarkt erstmals größer als der europäische und damit führend in der Welt. Der in diesem Jahr erwartete Börsengang von Alibaba.com könnte der bisher größte in der Welt werden. Diese Entwicklungen...
Österreichs Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und der kasachische Vizepremier Asset Issekeschew haben gestern anlässlich des Staatsbesuchs von Kasachstans Staatschef Nursultan Nasarbajew in Österreich eine „Road Map“ über die Prioritäten und Ziele der wirtschaftlichen Zusammenarbeit beider Länder vereinbart. Das Abkommen umfasst insgesamt 30 Projekte österreichischer und kasachischer Unternehmen, die bis zum Jahr 2015 umgesetzt werden sollen. Wenn alle Vorhaben realisiert werden, erwartet die österreichische Wirtschaft ein Auftragsvolumen von insgesamt rund 500 Millionen Euro. Die geplanten Kooperationen umfassen die Branchen Energie, Infrastruktur und Kommunikation, Medizintechnik, Bauwesen, Umwelttechnik, Tourismus und Maschinenbau. 19 der Projekte mit einem Volumen von rund 180 Millionen Euro wurden im Rahmen eines gemeinsamen Wirtschaftsforums bereits am Dienstag fixiert.
BERLIN. Verträge mit einem Volumen von 4,5 Milliarden Euro werden heute in Berlin zwischen deutschen und kasachischen Unternehmen unterzeichnet. Wie Kasachstans Präsident Nursultan Nasarbajew, gegenwärtig auf Staatsbesuch in Deutschland, während eines Vortrages vor Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik gestern erklärte, sei es für Kasachstan eine große Ehre, gemeinsam mit Deutschland das Programm zu der Industrialisierung des Landes umzusetzen. Wichtigstes Ereignis neben den 50 Vereinbarungen auf Firmenebene ist der Abschluss eines Regierungsabkommen über die Partnerschaft im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich. Deutschen Firmen soll so der Zugang zu Rohstoffen gesichert werden, die auf dem Weltmarkt nur eingeschränkt verfügbar sind. „Wesentlich ist, dass die Unternehmen beider Länder von der Partnerschaft profitieren“, sagte Ulrich Grillo, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Metalle (WVM) und Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), im Interview mit KASACHSTAN aktuell.