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SCHLAGWORTE: Kirgisistan

ZENTRALASIEN. Die Geldüberweisungen an die Familien stellen in vielen Ländern Zentralasiens einen erheblichen wirtschaftlichen Faktor dar.
Indien hat eine Absichtserklärung mit Russland unterzeichnet, um die Entwicklung des Internationalen Nord-Süd-Transportkorridors (INSTC) durch den Iran zu beschleunigen, berichtet die indische Tageszeitung „The Economic Times“.
BISCHKEK. Seit Mitte Oktober verzögerte sich der Grenzverkehr aufgrund erhöhter Kontrollen auf kasachischer Seite. Nun haben sich beide Länder auf eine Lösung geeinigt und der Grenzverkehr fließt wieder.
Der deutsche Anlagenbauer Engineering Dobersek baut eine Goldaufbereitungsanlage für das kirgisische Bergbauunternehmen Aljans Altyn, Tochter der russischen Gesellschaft Vostok Geoldobytscha.
TALAS. Der Anlagenbauer Engineering Dobersek baut eine Aufbereitungsanlage für die Betreiber der Goldmine Dscherui. Dort liegen bis zu 105 Tonnen Gold.
BISCHKEK. Der Hersteller von Bussen TrolZA liefert 52 Oberleitungsbusse im Auftragswert von fünf Millionen Euro nach Kirgisistan.
ASTANA. Der Premierminister der Republik Kasachstan Bakytschan Sahgintajew, und der Premierminister Kirgisistans, Sapar Iskakov haben sich im Streit um Grenzkontrollen geeinigt.
Russland ist zum größten Versorger innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion geworden. Die Lebensmittelexporte aus dem Land in die EAWU-Mitgliedstaaten sind gestiegen. Gemüse- und Fruchtexporte haben sich im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.
Der Zentralbank-Chef von Kirgisistan, Tolkunbek Abdygulow, ermutigt seine Bevölkerung Ersparnisse in Gold statt in Vieh zu investieren. Dies sagte er in einem Telefoninterview mit Bloomberg. Demnach sollte jeder kirgisische Bürger künftig mindestens 100 Gramm Gold besitzen. Denn dieses „kann über eine lange Zeit gelagert werden, und trotz der Preisschwankungen...
Zum zweiten Mal trafen sich deutsche und kirgisische Wirtschaftsvertreter und Politiker in Bischkek. OstContact sprach mit Jörg Hetsch, dem Delegierten der Deutschen Wirtschaft in Zentralasien, über Chancen und Potenziale in Kirgisistan. Herr Hetsch, wie ist der Tag der Deutschen Wirtschaft in Kirgisistan verlaufen? Hetsch: Beim Tag der Deutschen Wirtschaft in Bischkek...
BERLIN. Deutschland will sich in Europa dafür einsetzen, dass die Kooperation mit Kirgisistan verstärkt wird. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach ihrem Treffen mit dem kirgisischen Staatspräsidenten Almasbek Atambajew am Dienstag in Berlin. „Kirgisistan hat einen sehr spannenden Umbruch erlebt, hat nach demokratischen Wahlen jetzt einen Präsidenten und baut eine Demokratie auf, die von uns natürlich die volle Unterstützung bekommt“, sagte Merkel. Die Kanzlerin betonte in der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem kirgisischen Präsidenten, dass der zentralasiatische Staat eine gute wirtschaftliche Zukunft brauche. Sie gab bekannt, dass eine Delegation des Auswärtigen Amtes, des Wirtschaftsministeriums und des Kanzleramtes nach Kirgisistan fahren werde, um Möglichkeiten für eine intensivere Zusammenarbeit auszuloten. Die Delegation soll auch erkunden, „wo wir mit der privaten Wirtschaft besser zusammenarbeiten können und wo wir beim Aufbau demokratischer Strukturen Hilfeleistungen geben können.“