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Es gilt, elf Fragen zu unserer Homepage mit einem Klick zu beantworten © OWC

Klick, Enter, Win – die Leserumfrage zum OWC-Internetauftritt

Der Sommer ist Saure-Gurken-Zeit, heißt es oft in deutschen Redaktionen. Wir möchten die etwas bedächtigeren Wochen nutzen, um unseren Lesern ein paar Minuten ihrer Zeit abzugewinnen. Gefragt ist Ihre Meinung zu unserer „neuen“ Homepage, mit der wir ...
In unseren Directories finden sich über 2.000 Ansprechpartner aus und zu Osteuropa und Asien © OWC/rd

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Im August erscheint die 33. Auflage unseres Ost-West-Contacters. Zweimal jährlich aktualisieren wir das Adressverzeichnis, in dem sich neben Botschaften, Verbänden, Wirtschaftsförderern und Dienstleistern, die...

Langsame Konjunkturerholung in Osteuropa

WIEN. Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) sieht in seiner heute veröffentlichten Wirtschaftsprognose für die Region Mittel- und Osteuropa eine allmähliche Konjunkturerholung.

Zentralasien für Deutschland überlebensnotwendig

BERLIN. „Die Kooperation zwischen Deutschland und den Ländern Zentralasiens sowie der Mongolei ist überlebensnotwendig, wenn wir den globalen Anschluss nicht verpassen wollen.“ Zu diesem Fazit ...

Neue Plattform für europäische Wirtschaftsdebatten in Berlin

BERLIN. Am 17. und 18. April 2013 findet in Berlin erstmals das „east forum Berlin“ statt. Mit dieser Veranstaltung wollen die UniCredit, der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und das Land Berlin in der Bundeshauptstadt eine Plattform etablieren, auf der Unternehmer und Politiker über die Beziehungen ...

Osthandel zieht 2012 deutlich an

WIESBADEN/HAMBURG. Der Osthandel ist weiterhin Zugpferd der deutschen Außenwirtschaft. Er legte 2012 gegenüber dem Vorjahr um 3,2 Prozent zu, während der deutsche Außenhandel insgesamt in diesem Zeitraum um knapp 2,2 Prozent wuchs. Das ergibt sich aus den Berechnungen des ...

Zentralasienstrategie: „Europa ist jetzt präsent“

2007 verabschiedete die Europäische Union eine Zentralasienstrategie. Im vergangenen Jahr wurde beschlossen, das Maßnahmenpaket fortzuführen und es um eine Komponente zu erweitern. In nächster Zeit wird der neue Finanzrahmen festgelegt. Ost-West-Contact sprach mit Patricia Flor, der Sonderbeauftragten der EU für Zentralasien, über den Nutzen und die Ergebnisse der Initiative und die Möglichkeit der Einbeziehung deutscher Unternehmen.

Neuer Rekord bei Absicherung von Auslandsinvestitionen

BERLIN. Die Bundesregierung hat deutsche Direktinvestitionen im Ausland im Jahr 2012 mit Investitionsgarantien in Höhe von rund 6,1 Milliarden Euro abgesichert, berichtet das Wirtschaftsministerium Mitte Januar. Das sei fast eine Milliarde Euro mehr als im Vorjahr und das zweitbeste Ergebnis der Investitionsgarantien seit ihrer Einführung im Jahr 1960. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 92 Projekte in 22 Ländern abgesichert, vor allem Projekte aus der Kraftfahrzeug- und der Baubranche. Rund 14 Prozent der Garantien entfielen dabei auf den Mittelstand. Die höchsten Garantievolumina konzentrierten sich auf die Länder China, Russland, Indien, die Türkei und Indonesien, aber auch bislang selten abgesicherte Länder wie Ecuador, Libanon und Panama waren dabei. Die Nachfrage nach den Investitionsgarantien lag mit einem Antragsvolumen von rund 8,2 Milliarden Euro im Jahr 2012 deutlich über dem Durchschnitt in den letzten zehn Jahren (rund sieben Milliarden Euro).

Das OWC-Büro in Düsseldorf zieht um

Zum Jahreswechsel wird es an unserem Düsseldorfer Standort räumliche Veränderungen geben. Nach elf Jahren in der Hohenzollernstraße wechselt der OWC-Verlag in die ebenfalls zentral gelegene Berliner Allee. Hier beziehen die Abteilungen Anzeigen und Marketing helle und moderne Büroräume. Unsere Telefonnummern nehmen wir mit.

Messeverband sieht positive Signale für 2013

BERLIN. Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (AUMA) rechnet für das Jahr 2012 trotz verschlechterter Konjunkturlage mit einem leichten Ausstellerplus. Die Besucherzahlen werden knapp denen im Vorjahr entsprechen, erklärte der AUMA-Vorsitzende Hans-Joachim Boekstegers Ende November in Köln. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die deutschen Messen hätten sich im Laufe des Jahres verschlechtert: Zum einen habe sich das Wirtschaftswachstum verringert; in der Investitionsgüterindustrie gebe es vielfach Auftragsrückgänge. In Südeuropa gebe es teilweise Rückgänge der Wirtschaftsleistung mit entsprechend verringerter Konsum- und Investitionsneigung. Auch die fortdauernde Eurokrise drücke auf die Stimmung. Positiv seien die weiterhin hohen, wenn auch reduzierten Wachstumsraten in Ostasien, aber etwa auch in Brasilien.