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Russland und seine Wirtschaft: Nachrichten, Publikationen, Geschäftskalender, Links, Adressen, Handelsbeziehungen zu Deutschland

Die Inflationsrate in Russland wird zum Ende dieses Jahres nicht mehr als drei Prozent betragen. Damit wird die Jahresteuerung nach Angaben der russischen Zentralbank die zuvor anvisierten vier Prozent um einen Prozent unterschreiten.

Russlands Finanzreserven wachsen

MOSKAU. Russlands Finanzreserven sind im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent gewachsen. Mit ihnen mussten weniger Haushaltslöcher gestopft werden als zuvor. Der Finanzminister Anton Siluanow geht davon aus, dass dieser Trend anhält.

Grafik der Woche: Konsum stützt Wachstum, Exportwirtschaft erholt sich

Die Ökonomen der Weltbank sehen für 2018 und 2019 den privaten Konsum als Wachstumstreiber der russischen Wirtschaft an. Vor dem Hintergrund einer stabilen jährlichen Inflationsrate von vier Prozent erwarten sie einen Aufwärtstrend für dieses Jahr.

Mehr Russen nehmen Kredite auf

MOSKAU. Für Konsumausgaben nehmen viele russische Verbraucher Kredite auf. Die Banken haben 2017 mehr Kredite ausgegeben als Kunden Geld eingezahlt haben.

Zoll entdeckt unerlaubten Export nach Russland

ULM. Bei einer Sichtung eines Ersatzteils für eine Maschine hat das Hauptzollamt Ulm einen unerlaubten Export nach Russland aufgedeckt. Das Unternehmen muss 190.000 Euro Strafe zahlen.

Agrarholding will Verpackungen selbst produzieren

STAWROPOL. Das russische Unternehmen Eko-Kultura baut Salate, Tomaten und Gurken an und will die Verpackungen dafür künftig selbst herstellen.
Der Energiekonzern E.ON hat seine Anteile an der Tochter Uniper von 47 Prozent an den finnischen Energieversorger Fortum verkauft. Die Uniper-Aktien sollen für je 22 Euro verkauft werden.

E.ON verkauft Uniper an Fortum

HELSINKI. Der deutsche Energiekonzern verkauft die Tochter Uniper, die an dem Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 beteiligt ist.

Schweinefleisch-Streit: EU schaltet Schiedsgericht ein

BRÜSSEL. Ein Schiedsgericht könnte von Russland Schadensersatzforderungen durchsetzen, wegen des illegalen Verbots, Schweinefleisch aus der Europäischen Union nach Russland einzuführen.

Weniger Staatsschulden als geplant

MOSKAU. Der russische Rechnungshof rechnet mit weniger Schulden für das Jahr 2017. Grund dafür ist ein höherer Ölpreis als ursprünglich angenommen.

Nächste Runde im Schweinestreit

Brüssel fordert von Russland jährliche Strafzahlungen von 1,4 Milliarden Euro für das Importverbot von Schweinefleisch aus der EU. Darüber entscheiden soll ein Schiedsgericht der Welthandelsorganisation WTO.

Investoren zweifeln an Russlands Rechtsstaat

MÜNCHEN. Eine Studie der Stiftung Familienunternehmen sieht die Attraktivität der Standorte Russland und Türkei durch die dortigen politischen Rahmenbedingungen gefährdet.