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Ostmitteleuropa

Werk in Košice erhöht Gewinn

KOSICE. Die slowakische Tochter des amerikanischen Konzerns US-Steel Cooperation hat im vergangenen Jahr ihren Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr um zwei Drittel auf 450 Millionen Euro erhöht.

ŠKODA steigert in Deutschland den Absatz

PRAG. Der tschechische Autobauer ŠKODA hat im ersten Halbjahr dieses Jahres in Deutschland 8,1 Prozent mehr Fahrzeuge als im ersten Halbjahr 2017 verkauft. Wie das Unternehmen mitteilte, standen unterm Strich 106.802 Wagen.

GTAI: Serbiens Wirtschaft wächst um drei Prozent

BERLIN. Serbien dürfte im laufenden Jahr ein Wirtschaftswachstum von etwas mehr als drei Prozent erreichen. Davon geht GTAI aus.

Ganz Polen jetzt eine Sonderwirtschaftszone

Polen steht vor einem Einschnitt: Jetzt darf jede Gemeinde Vergünstigungen für Investoren anbieten. Die Sonderwirtschaftszonen, die bisher als einzige diese Sonderrechte offeriert haben, verlieren ihr wichtigstes Privileg.

Baustoffe bringen Transporte der PKP Cargo voran

WARSCHAU. Der halbstaatliche polnische Bahndienstleister für Frachtgut, PKP Cargo, hat bis Ende Mai seine Transportvolumina im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,8 Prozent auf 45 Millionen Tonnen erhöht.

Polnischer Zeitungsmarkt bricht ein

WARSCHAU. Der polnische Zeitungsmarkt ist im April im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um elf Prozent eingebrochen. Unterm Strich haben die zehn größten Verlage insgesamt nur 591.000 Expemplare verkauft, wie die einheimische Fachvereinigung Związek Kontroli Dystrybucji Prasy (ZKDP) erklärte.

Polen bekommt 19,5 Mrd. Euro weniger aus Kohäsionsfonds

Polen wird wesentlich weniger finanzielle Mittel aus dem neuen EU-Haushalt erhalten als früher. Wie die EU-Kommissarin Corina Cretu am Dienstag mitteilte, wird der größte östliche Mitgliedstaat 23,3 Prozent oder 19,5 Milliarden Euro weniger aus dem Kohäsionfonds der EU bekommen als bisher.

Polen benötigt fast zwölf Milliarden Euro für Strom-Infrastruktur

Polen braucht 40 bis 50 Milliarden Złoty (9 bis 11,6 Mrd. EUR) für die Modernisierung seiner Energie-Infrastruktur, um künftig Stromausfälle zu verhindern, die durch Unwetter entstehen.

Kampf dem „Lebensmittel-Rassismus“

Vitaminarmes Knusper-Müsli, pampige Waffeln und Nutella, die „irgendwie anders schmeckt“ – seit Jahren beklagen sich Osteuropäer über Lebensmittel internationaler Markenhersteller. Ihr Vorwurf: Die Qualität der Waren, die bei ihnen verkauft werden, ist wesentlich schlechter als im Westen. Jetzt hat die EU reagiert.

Aus der polnischen Provinz nach Deutschland

Der polnische Kreis Łowicz ist ein wichtiges Agrarzentrum des Landes. Die Hersteller setzen ihre Marmeladen oder Gurken auch am lukrativen deutschen Markt ab. Dort bedienen sie überwiegend die polnischen Migranten – eine wachstumsstarke Kundengruppe.