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Meldungen+Ostmitteleuropa

USA und Polen peilen langfristige Gas-Verträge an

Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat sich bei seinem Besuch in Warschau gemeinsam mit seinem polnischen Amtskollegen Andrzej Duda für weitere Lieferungen von US-Flüssiggas...

Bahn schreibt für 1,4 Milliarden Euro Aufträge aus

Die Betreibergesellschaft für das polnische Bahnetz, PKP PLK, wird im laufenden Jahr Aufträge im Wert von mindestens sechs Milliarden Zloty (1,4 Milliarden Euro) ausschreiben.

Mediengesetz bringt RAS Millionen-Verluste

Das deutsch-schweizer Gemeinschaftsunternehmen Ringier Axel Springer (RAS) hat bislang in Polen einen Verlust in Millionen-Euro erlitten, weil sich staatliche polnische Unternehmen verstärkt mit Reklameaufträgen zurück gehalten haben.

Stromerzeuger schüttet 50 Prozent des Gewinns aus

Das schlesische Heizkraftwerk EC Będzin (ECB) wird seinen Aktionären ab 2019 eine Dividende ausschütten, die 50 Prozent des Gewinns entspricht.

Ex-Präsidentenberater neuer Chef der Börse

Die staatlich kontrolliert Warschauer Börse (GPW) hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden.

Mobilfunker Play will aufs Parkett

Der polnische Mobilfunkanbieter Play plant IPO durchzuführen.

Ost- und Mitteleuropa für Lidl immer wichtiger

Ost- und Mitteleuropa (OME) ist für den deutschen Einzelhandelskonzern Lidl ein umsatzstarkes Geschäft, das einen spürbaren Beitrag zu den Erlösen leistet, die sich immer weiter vergrößern.

Renten sinken, Reallöhne steigen nur langsam

Das Ministerium für Wirtschaftliche Entwicklung der Russischen Föderation sagt in seiner "Makroprognose - 2035" der russischen Wirtschaft ein höheres Tempo in Vergleich zum durchschnittlichen Weltwirtschaftswachstum voraus.

Tschechisches Unternehmen investiert in Armenien

Der tschechische Lichttechnikkonzern Grandera plant eine Fabrik für die Produktion von LED-Lampen in Armenien.

VW-Zulieferer Groclin steigert Erlöse um ein Fünftel

Der polnische Autozulieferer Groclin hat 2016 im Vergleich zum Vorjahr seine Erlöse um mehr als ein Fünftel auf knapp 260 Millionen Zloty (rund 61 Millionen Euro) erhöht.