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Person der Woche: Pascal Lamy

Der Ex-Generaldirektor der WTO hält ein scharfes Plädoyer für den Welthandel. Der Politiker greift auf fundierte Erfahrung als Funktionär zurück. Lamy gilt als überzeugter Europäer.

Person der Woche: Wolfgang Ischinger

Die von ihm geleitete Münchner Sicherheitskonferenz geht erfolglos zu Ende. Auch seine langjährige Erfahrung als Diplomat nützte nichts. Der Jurist hat früher im Sekretariat der UN gearbeitet.

Person der Woche: Gabor Steingart

Der Herausgeber des Handelsblattes verlässt überraschend die Verlagsgruppe. Grund soll die harrsche Kritik an Martin Schulz sein. Der Journalist hatte bereits früh seine Karriere bei der Wirtschaftswoche begonnen.

Person der Woche: Justin Trudeau

Kanadischer Premier überrascht mit Reanimierung des TPP ohne die USA. Neue Variante des Abkommens soll ebenso China ausbremsen. Im März soll die neue Vereinbarung unterschrieben werden.

Lebensmittel „Made in Russia“ sollen Europa erobern

Dr. Per Brodersen, Geschäftsführer der Arbeitsgruppe Agrarwirtschaft beim Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft erklärt, was Russland zu bieten hat – und wo deutsche Agrarunternehmen profitieren können.

Person der Woche: Mário Centeno

Im Zentrum seiner Amtszeit steht die Koordination der Wirtschaftspolitik der 19 Euro-Staaten. Er ist gleichzeitig Chef des Gouverneursrates des ESM. Der Wirtschaftsexperte stützt sich auf profundes theoretisches Wissen.

Personen der Woche: Jerzy Kwieciński

Der neue Minister für wirtschaftliche Entwicklung ist enger Mitarbeiter des Premiers. Die EU-Mittel-Akquise ist seine wichtigste Aufgabe. Der verschärfte Konflikt mit Brüssel stellt den 58-Jährigen vor eine extreme Herausforderung.

Person der Woche: Shavkat Mirziyoyev

Sein erstes Amtsjahr als Präsident verlief aus Sicht der Investoren überraschend erfolgreich. Der Ex-Regierungschef hat die Währungspolitik liberalisiert und Usbekistan nach außen geöffnet. Das Staatsoberhaupt will die Beziehungen zu den Nachbarländern verbessern.

Person der Woche: Markus Ederer

Markus Ederer ist nicht zum ersten Mal in Russland aktiv. Unter anderem hat der die verhandlungen um die Minsker Vereinbarungen vorbereitet. Mit heiklen Temen kennt sich der 59-Jährig aus.
Der Chef der Wachstumspartei stützt sich auf eine klassische internationale Ausbildung. Der 56-Jährige hat sich als Manager und als Theoretiker bewiesen. Als Kandidat könnte er deswegen ein gutes Ergebnis erzielen.

Person der Woche: Boris Titov

Der Chef der Wachstumspartei stützt sich auf eine klassische internationale Ausbildung. Der 56-Jährige hat sich als Manager und als Theoretiker bewiesen. Als Kandidat könnte er deswegen ein gutes Ergebnis erzielen.