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60 Jahre Ost-Ausschuss: Jubiläum in Berlin

BERLIN. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft feiert im Oktober sein 60-jähriges Jubiläum. Am 9. Oktober 1952 wurde die Organisation gegründet, am 25. Oktober findet die Festveranstaltung in Berlin statt. Zu den Festrednern werden Bundeskanzlerin Angela Merkel, der kroatische Ministerpräsident Zoran Milanovic, der russische Vize-Premier Igor Schuwalow und EU-Kommissar Günther Oettinger gehören. Zu den geladenen Gästen zählen unter anderem auch der neue kasachische Ministerpräsident Serik Achmetow und der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher, der zum Buch über die Geschichte des Ost-Ausschusses das Geleitwort beisteuerte. Russlands Präsident Putin wird ein Grußwort per Video übersenden.

Abkühlung bei deutschen Exporten

BERLIN. Die Dynamik der deutschen Exporte geht zurück. Der Anfang September erschienene BDI-Außenwirtschafts-Report berichtet, dass die Ausfuhren im ersten Halbjahr zwar mit 4,8 Prozent deutlich über dem Vorjahreswert lagen. Allerdings mehren sich die Anzeichen, dass sich die Entwicklung allmählich abkühlt. Nach 2,6 Prozent Wachstum im ersten Quartal – im Vergleich zum letzten Quartal 2011 – sind die Exporte im zweiten Quartal leicht um 0,5 Prozent zurückgegangen. Die nachlassende Weltkonjunktur werde auch an der deutschen Exportwirtschaft nicht spurlos vorübergehen, heißt es beim Bundesverband der Deutschen Industrie.

Bundesregierung will Außenwirtschaftsrecht vereinfachen

BERLIN. Das Kabinett hat heute die Novelle zur Modernisierung des Außenwirtschaftsgesetzes verabschiedet. Ziel ist es, die etwa 50 Jahre alte Rechtssprechung zu modernisieren und damit die Exporte für deutsche Unternehmen zu vereinfachen, heißt es in einer Mitteilung des Wirtschaftsministeriums. Dafür werde das Gesetz neu strukturiert, von 50 auf 28 Paragrafen verschlankt und an die europarechtliche Terminologie angepasst.

Kirgisistan schafft die Visumspflicht ab

BISCHKEK/BERLIN. Kirgisistan hat die Visumspflicht für die Einwohner von 44 Ländern, darunter auch Deutschland, abgeschafft. Seit dem 27. Juli ist die Einreise in die zentralasiatische Republik auch für österreichische und Schweizer Staatsangehörige für die Dauer von 60 Tagen ohne Visum möglich. Wer länger bleiben will, muss das weiterhin beantragen. Ab dem 61. Tag muss man sich zudem in der örtlichen Polizeidienststelle registrieren lassen. Die Einreise kann nur mit einem Reisepass erfolgen, der mindestens noch ein halbes Jahr gültig ist.