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NIOC dementiert Einstellung der Projekte von Rosneft

Die National Iranian Oil Company (NIOC) dementiert Meldungen, wonach die russische Ölgesellschaft Rosneft den iranischen Markt verlassen hat, berichtet die iranische staatliche Nachrichtenagentur IRNA.

Iran-EU-Handel steigt um 6% auf 16,5 Mrd. EUR

TEHERAN. Der Handel zwischen dem Iran und den 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union belief sich im Zeitraum Januar-Oktober auf 16,58 Mrd. EUR. Das entspricht einem Anstieg von 6,66 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Österreichische Wirtschaftskammer schickt Agrar-Delegation in den Iran

TEHERAN. Die österreichische Wirtschaftskammer (WKÖ) wird im März eine Wirtschaftsdelegation in die iranische Hauptstadt Teheran entsenden, die sich mit landwirtschaftlichen Fragen beschäftigt.

Deutsche Firmen exportieren im Oktober 85 Prozent mehr in den Iran

BERLIN. Die deutschen Unternehmen haben im Oktober ihre Exporte in den Iran im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 85 Prozent auf rund 400 Millionen Euro erhöht.

EU: SPV wohl schon zu Jahresende in Betrieb

BRÜSSEL. Die EU geht davon aus, dass die geplante Zweckgesellschaft (Special Purpose Verhicle, SPV) gegen Jahresende in Betrieb genommen wird. Das sagte die EU-Außenbeauftragte, Federica Mogherini, am 10. Dezember vor Journalisten.

Reuters: China und Indien kaufen wieder Öl aus dem Iran

PEKING/ NEU DELHI. China und Indien importieren offenbar wieder Öl aus dem Iran. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf inoffizielle Quellen. So hat die chinesische Energie-Gruppe CNPC bereits seit Anfang Dezember damit begonnen, wieder Öl einzukaufen.

Dohas Schlag

Der Austritt Katars aus der OPEC schwächt die Organisation in Wien. Auch der Iran wird davon langfristig nicht profitieren.

Iran: SPV wird „schon bald“ gegründet

TEHERAN. Der Iran geht davon aus, dass die EU die geplante Zweckgesellschaft (Special Purpose Vehicle, SVP) „schon bald“ in Betrieb nimmt.

Dunkle Wolken über Irans Agrarindustrie

Der Iran ist für deutsche Unternehmen ein interessanter Importeur von Agrarprodukten wie Schafdärme für die Wurstherstellung. Darüber hinaus lassen sich dort auch lukrativ deutsche Waren absetzen, beispielsweise Futtermittel. Jetzt kommt das Business durch die US-Sanktionen massiv unter Druck.

IranContact Lunch: US-Sanktionen: Iran-Geschäfte weiter möglich?

Anfang November verhängte US-Präsident Donald Trump die „härtesten Sanktionen aller Zeiten“ gegen den Iran. Nun fürchten viele deutsche Unternehmen US-Strafen. Die mediale Berichterstattung erweckt den Eindruck, dass jedes Iran-Geschäft mit großen US-Risiken behaftet wäre. Eine genaue Analyse zeigt jedoch, dass das nicht stimmt. Aber wie können mit dem Iran in Zeiten der Sanktionen noch Geschäfte gemacht werden? Und was gilt es dabei genau zu beachten?