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Iran: Wirtschaftsforum in Wien auch ohne Rohani

Trotz der kurzfristigen Absage des Besuchs von Irans Präsident Hassan Rohani fand das Wirtschaftsforum in der Wirtschaftskammer Österreich statt. An dem iranisch-österreichischen Wirtschaftsforum am 30. und 31. März nahmen knapp 100 iranische Geschäftsleute teil. Raiffeisenbank International (RBI) will sich an Umweltinvestitionen beteiligen, das Wirtschaftsministerium setzte eine „Road Map“ auf. Dies soll helfen, den österreichisch-iranischen Handel bis 2020 auf über eine Milliarde Euro auszubauen. Stahl- und Automotive-Industrie gehen voran.

Iran: Exportfinanzierung weiter ungelöst

BERLIN. Nach der weitgehenden Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran hofft die deutsche Wirtschaft auf eine zügiges Comeback. Doch die weiterhin ungeklärte Exportfinanzierung verhindert es praktisch, Aufträge aus der Islamischen Republik zu bedienen. Iranische Vertreter betonen, dass die Sanktionen den Markt bereinigt hätten. Nur gesunde Unternehmen hätten die Zeit der Isolation durchstanden – und seien nun wettbewerbsfähiger denn je. Indes reaktiviert Siemens eine bewährte Lizenzfertigung von Gasturbinen mit der iranischen Mapna-Gruppe.

Iran: IHK Berlin kooperiert mit Teheran

BERLIN. Die Handelskammern Berlins und Teherans unterzeichneten am 18. Februar ein „Memorandum of Understanding“. Dadurch sollen Handel und Investitionen in Gang gesetzt werden. Doch noch sind, einen Monat nach dem weitgehenden Ende der Iran-Sanktionen, viele Fragen offen. Die Iraner wünschen sich unter anderem Hermes-Deckungen.