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Medien: Wintershall will im Iran investieren

TEHERAN. Iranischen Medienberichten zufolge plant die BASF-Tochter Wintershall im Iran zu investieren. Das Kasseler Unternehmen hatte 2016 eine Vereinbarung mit der Nationalen Iranischen Ölgesellschaft NIOC geschlossen.

Medien: Trump wird Sanktionen nicht verlängern

BRÜSSEL/WASHINTON. Der US-Präsident hat am 12. Januar die Gelegenheit, den Atom-Deal aufzukündigen. Die Europäische Union verteidigt den Deal, der die Entwicklung neuer Atomwaffen verhindert.

Rechtliche Rahmenbedingungen für Erneuerbare

Iran bietet attraktive Einspeisevergütungen. Die sogenannten PPA, die sie regeln, sind aber verbesserungsbedürftig. Die Regierung arbeitet am Abbau weiterer Hürden.

Vornehme Zurückhaltung

Seitdem die Sanktionen teilweise aufgehoben wurden, sind die Exporte in den Iran um 25 Prozent gewachsen. Die Finanzierung im Iran-Geschäft bleibt aber ein großes Problem. Viele Banken halten sich zurück – aus Angst vor Trump.
In Teheran können deutsche Unternehmer das neue „German Business Center“ für künftige bilaterale Treffen und Beratungen über das Iran-Geschäft nutzen.

Neue Abteilung soll Wirtschaftskontakte fördern

In Teheran können deutsche Unternehmer das neue „German Business Center“ für künftige bilaterale Treffen und Beratungen über das Iran-Geschäft nutzen.
Wladimir Putin ist zu politischen und wirtschaftlichen Gesprächen mit seinem iranischen Amtskollegen Hassan Rohani in Teheran eingetroffen.

Putin zu politischen und wirtschaftlichen Gesprächen in Teheran

TEHERAN. Der russische Präsident Wladimir Putin ist am Mittwoch zu politischen und wirtschaftlichen Gesprächen mit seinem iranischen Amtskollegen Hassan Rohani in Teheran eingetroffen.

Deutschland und Iran sind um gute Beziehungen bemüht

TEHERAN. Der deutsche Botschafter in Iran, Michael Klor-Berchthold, traf sich mit dem Vize-Minister für Handel und internationale Beziehungen, Amirhossein Zamaninia, in Teheran.

US-Regierung will am Atom-Deal festhalten

WASHINGTON. Die USA wollen die „Schwächen“ im Atomabkommen mit Iran beseitigen. Dies verkündete US-Außenminister Rex Tillerson vergangenen Sonntag. Die US-Regierung zieht in Erwägung, einen Zusatzvertrag auszuhandeln. Solange dies möglich sei, will sie an dem Abkommen festhalten.

Atom-Deal: Die Welt wartet auf Trumps Entscheidung

BRÜSSEL. Die Europäische Union hat großes Interesse daran, das Atomabkommen mit dem Iran zu erhalten. Es habe eine der schlimmsten Nuklearen Krisen unserer Zeit beendet, sagte die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Federica Mogherini.

Zahlungsverkehr mit dem Iran

Trotz der teilweisen Aufhebung der Sanktionen ist der Zahlungsverkehr mit dem Iran mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Zur Not helfen alternative Zahlungswege. Erleichterung könnten Hermesdeckungen bieten.