fbpx
Start Iran

Iran

Iranischer Wirtschaftsminister verliert sein Amt

Grund für die Entlassung sei die anhaltende Wirtschaftskrise.

Siemens will Geschäfte im Iran zurückfahren

Die EU und Deutschland wollen zwar grundsätzlich die Unternehmen unterstützen, die im Iran Geschäfte machen. Doch immer mehr deutsche Konzerne ziehen sich wegen der US-Sanktionen zurück. Jetzt will Siemens seine Aktivitäten in dem Land am Persischen Golf zurückfahren.

EU-Kommission schnürt Hilfspaket von 18 Millionen Euro für den Iran

BRÜSSEL. Die EU-Kommission hat ein erstes Hilfspaket im Umfang von 18 Millionen Euro für Projekte im Iran angenommen. Wie die Gemeinschaft erklärte, gehen davon acht...

Bundesaußenminister fordert mehr finanzielle Unabhängigkeit von den USA

BERIN. Bundesaußenminister Heiko Maas fordert aufgrund des Konflikts um die Iran-Sanktionen mehr finanzielle Unabhängigkeit von den USA. Das deutsche Regierungsmitglied schrieb in einem Gastbeitrag...

Deutsche Bahn und Deutsche Telekom beenden Projekte im Iran

BERLIN. Die Deutsche Bahn wird sich angesichts der US-Sanktionen aus Iran zurückziehen.

Anrainer-Staaten am Kaspischen Meer teilen Gewässerboden auf

AKTAU. Die fünf Staaten, die am Kaspischen Meer liegen, haben nach drei Jahrzehnten Verhandlungen endlich den Gewässerboden aufgeteilt. Jetzt ist klar, wer wieviel Erdgas und Erdöl fördern darf.

Jedes Iran-Geschäft mit US-Risiken behaftet?

Das Risiko für ernstzunehmende Strafen ist sehr gering und besteht nur bei eindeutigen und erheblichen Verstößen gegen das US-Exportrecht.

Zeitung: Deutschland lässt Bargeldtransfer in den Iran zu

FRANKFURT/ MAIN. Die Bundesbank wird dem Iran wahrscheinlich eine Barauszahlung gestatten, obwohl US-Präsident Donald Trump die westlichen Staaten unter Druck setzt, mit dem Land am Persischen Golf keinen Handel zu treiben. Das schreibt das Handelsbatt und beruft sich auf Regierungskreise.

Iran: US-Sanktionen in Kraft getreten – was nun passiert

WASHINGTON/ TEHERAN/ BERLIN. Die erste Runde der US-Sanktionen gegen das Land am Persischen Golf hat begonnen. Die Bundesregierung hat bereits den Investoren, die sich für Geschäfte mit dem Iran interessieren, ihre Unterstützung zugesagt. "Die USA betreiben nur eine psychologische Kriegsführung", kritisierte der iranische Präsident Hassan Rohani.

Erste Reaktion: Daimler legt Projekte im Iran auf Eis

TEHERAN. Das US-Embargo, dessen erste Runde in Kraft getreten ist, zeigt eine erste Wirkung: Daimler will nicht mehr im Iran expandieren. „Die ohnehin schon eingeschränkten Aktivitäten sind bis auf weiteres eingestellt worden“, erklärte der Konzern.