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Neue Eisenbahn zwischen Iran und China

PEKING. China hat im Rahmen des Seidenstraßen-Programms eine neue Eisenbahnlinie zwischen der Inneren Mongolei und dem Iran eingeweiht. Wie die iranische staatliche Nachrichtenagentur IRNA aus Peking berichtet, ist die Strecke 9.000 Kilometer lang.

Iran bietet US-Sanktionen mit Kryptowährung die Stirn

Der Iran hat eine eigene nationale Kryptowährung entwickelt, um sich den US-Sanktionen zu entziehen.

Grünes Licht für FATF?

Am 1. Oktober läuft die Frist aus, die die Financial Action Task Force (FATF), eine Arbeitsgruppe für finanzielle Maßnahmen gegen Geldwäsche, dem Iran gesetzt hat.

BDI-Vize: USA haben beim Streit um Iran-Sanktionen längeren Hebel als EU

SCHROBENHAUSEN. Die USA haben beim Streit um die Sanktionen gegen den Iran den größeren Hebel als die EU.

Indien kauft trotz US-Sanktionen Öl von Iran

NEU DELHI. Der Konflikt Indiens mit den USA um die Sanktionen gegen den Iran verschärft sich. Die indische Regierung um Premierminister Narendra Modi hat ein Geschäft genehmigt, das die Lieferung von Öl auf iranischen Tanker nach Indien ermöglicht. Das berichtet das Handelsblatt.

Iran verzichtet auf umstrittenen Bargeld-Transfer

BERLIN. Der Iran verzichtet auf den umstrittenen Bargeld-Transfer von 300 Millionen Euro aus Deutschland, den die Europäisch-Iranische Handelsbank abwickeln sollte. Das berichten die Süddeutsche Zeitung, der NDR sowie der WDR am 4. September.

Deutschland will von den USA unabhängige Zahlungskanäle einrichten

Deutschland versucht weiter, die Geschäfte der Investoren mit dem Iran aufrechtzuerhalten, obwohl die USA gegen das Land am Persischen Golf Sanktionen verhängt haben. Bundesaußenminister Heiko Maas setzt sich dafür ein, dass der Iran nicht vom Zahlungssystem SWIFT abgekoppelt wird.

Deutschland größter Exporteur von Solarpanels in den Iran

Rund 11.636 Tonnen Solarpanels im Wert von mehr als 71,8 Millionen Dollar wurden im letzten persischen Jahr (März 2017-März 2018) in den Iran importiert, wie Zahlen des iranischen Zollamts belegen.

Präsident Ruhani im Parlament wegen Wirtschaftskrise unter Druck

TEHERAN. Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat am 28. August erfolglos im Parlament für seinen wirtschafts- und außenpolitischen Kurs geworben. Ruhani stand dort wegen der akuten Wirtschaftskrise Rede und Antwort.

Höchstes Gericht der Vereinten Nationen beginnt Klage des Iran gegen USA zu verhandeln

Aus der Sicht von Teheran ist das Embargo ein Verstoß gegen ein Freundschaftsabkommen von 1995.