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Hintergrund+China

China goes Caravaning?!

Im Vergleich mit etablierten Märkten sind die Zulassungszahlen noch gering, doch immer mehr Käufer interessieren sich auch in China für Caravaning. Entsprechend steigt der Absatz.

Harte Zeiten für Automobillogistiker

Unterbrochene Lieferketten durch die Coronavirus-Epidemie sind nicht das einzige Problem für Automobillogistiker. Bei Elektrofahrzeugen fallen künftig Teile des Logistikgeschäfts weg.
Andres Dickehut, Geschäftsführer Consultix und Gesellschafter der ColocationIX GmbH Foto: ColocationIX GmbH

Auf der digitalen Seidenstraße: sicher und nahezu in Echtzeit

Das in Bremen ansässige Unternehmen ColocationIX GmbH ist einer der ersten deutschen Mittelständler, der sich am Zukunftsprojekt „Digitale Seidenstraße“ beteiligt.

Markteinstieg mit Mini-Programmen

Die meisten westlichen Händler, die ihre Waren online nach China verkaufen, nutzen die Plattformen von Alibaba oder JD.com, vor allem aber Tmall Global. Dafür müssen sie hohe Gebühren, Kommissionen und Kundenakquisitionskosten in Kauf nehmen. Mini-Programme der WeChat-App von Tencent bieten unter Umständen eine Alternative.

AHK-Umfrage Geschäftsklima: Erwartungen 2019 getrübt, Hoffnung für 2020

PEKING / KANTON / SHANGHAI. Die Deutsche Handelskammer in China hat Mitte November ihre diesjährige Geschäftsklima-Umfrage veröffentlicht.

Chinas Außenhandel im Oktober rückläufig

PEKING. Vor dem Hintergrund des Handelsstreits mit den USA hat sich Chinas Außenhandel im Oktober erneut abgeschwächt. Laut Zahlen der Pekinger Zollbehörde vom 8. November 2019 gingen die Exporte der zweitgrößten Volkswirtschaft im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozent auf 212,9 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 192,7 Mrd. Euro) zurück.

Chinas Schuldenproblem

Chinas hohe Verschuldung sorgt seit Längerem weltweit für Besorgnis. Das wahre Ausmaß der chinesischen Staats- und Unternehmensverschuldung aber wurde offensichtlich bislang unterschätzt, das zeigen neue Studien und Daten.

Handelsstreit: China und USA erzielen Teileinigung

WASHINGTON / PEKING. Donald Trump wollte einen großen Deal, jetzt gibt er sich erst einmal
auch mit einem kleinen zufrieden. Der Handelskonflikt zwischen China
und den USA dürfte sich damit fürs Erste entschärfen. Das sind gute
Nachrichten für die Weltkonjunktur – und wohl auch für Aktienanleger.

Handelskrieg zwischen den USA und China: Gift für den Aktienmarkt

In den letzten zehn Jahren waren die Aussichten für Aktien stets positiv. Ende Mai wechselte die Stimmung jedoch angesichts der Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China. Der Ton zwischen den beiden Supermächten verschärfte sich, und die Risiken für Aktien stiegen.

E-Commerce verändert Transportlogistik

Chinas E-Commerce-Boom hat zu einem Mangel an Lagerhäusern und logistischer Infrastruktur im Land geführt. Da der Transport rund 50 Prozent der Logistikkosten ausmacht, sind insbesondere Lagerhäuser in der Nähe der zu beliefernden Kunden gefragt. Am Ausbau von Logistik- und Lagerhauskapazitäten wird gearbeitet.