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Hintergrund

Iran-Krise: Chancen für eine diplomatische Lösung?

Im Iran-Konflikt bemüht sich eine zunehmende Anzahl von Akteuren um einen Ausgleich. Dessen Eckpunkte stehen auch schon fest. Aber es gibt Vetospieler.

Chinas Schuldenproblem

Chinas hohe Verschuldung sorgt seit Längerem weltweit für Besorgnis. Das wahre Ausmaß der chinesischen Staats- und Unternehmensverschuldung aber wurde offensichtlich bislang unterschätzt, das zeigen neue Studien und Daten.

Statistisches Wunder

Russland demonstriert in letzter Zeit verstärkt Optimismus. So verkündete Premierminister Medwedjew bei einem Treffen mit ausländischen Investoren, dass mit der russischen Wirtschaft „im Großen und Ganzen alles in Ordnung ist“.

Reformplan des Finanzministeriums: Nicht nur gegen Oligarchen

Die russische Regierung will mehr potenzielle Steuerzahler zur Kasse bitten und den Staatshaushalt damit aufbessern.

Handelsstreit: China und USA erzielen Teileinigung

WASHINGTON / PEKING. Donald Trump wollte einen großen Deal, jetzt gibt er sich erst einmal
auch mit einem kleinen zufrieden. Der Handelskonflikt zwischen China
und den USA dürfte sich damit fürs Erste entschärfen. Das sind gute
Nachrichten für die Weltkonjunktur – und wohl auch für Aktienanleger.

Handelskrieg zwischen den USA und China: Gift für den Aktienmarkt

In den letzten zehn Jahren waren die Aussichten für Aktien stets positiv. Ende Mai wechselte die Stimmung jedoch angesichts der Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China. Der Ton zwischen den beiden Supermächten verschärfte sich, und die Risiken für Aktien stiegen.

Machttransfer im postsowjetischen Raum. Chancen und politische Risiken.

Mit einem Durchschnittsalter von 60,5 Jahren sind die Staatsoberhäupter der postsowjetischen Länder durchwegs langgediente Amtsträger. Doch warum sollte sich die Geschäftsführung eines multinationalen, westlichen Unternehmens mit der Altersstruktur und der Amtszeit der politischen Führung eines osteuropäischen oder zentralasiatischen Landes beschäftigen? Die Antwort ist einfach: Weil der politische Machttransfer eines Landes ein bedeutender Risikofaktor sein kann.

Russische Regierung macht Staatshaushalt krisenfest

Russland will seine wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Jahren von einer globalen ökonomischen Eintrübung abkoppeln. Dazu hat die Regierung der Staatsduma einen Entwurf des Staatshaushalts für 2020 bis 2022 vorgelegt.

Usbekistan prüft Beitritt zur Eurasischen Wirtschaftsunion

Usbekistan hat gemeinsam mit Russland eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die Optionen eines Beitritts Taschkents zur EAWU prüfen soll. Konkrete Ergebnisse könnten bereits Ende des Jahres vorliegen.

Auf und ab: Was das Leben der Russen ab Oktober 2019 verändern wird

Im Oktober treten in Russland zahlreiche Gesetzesänderungen in Kraft. Ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen in den Bereichen Wirtschaft, Steuern und Soziales.