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Hintergrund

Chinas Außenhandel im Oktober rückläufig

PEKING. Vor dem Hintergrund des Handelsstreits mit den USA hat sich Chinas Außenhandel im Oktober erneut abgeschwächt. Laut Zahlen der Pekinger Zollbehörde vom 8. November 2019 gingen die Exporte der zweitgrößten Volkswirtschaft im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozent auf 212,9 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 192,7 Mrd. Euro) zurück.

Russland führt System von kapitalgedeckten Renten ein

Das Finanzministerium will mit einem garantierten Pensionsplan (GPP) den Wechsel zu einem neuen staatlichen Rentenfinanzierungssystem vollziehen.

Russlands Ranking hat sich verbessert, aber Investoren haben es nicht gemerkt

Russland ist im Doing Business Ranking der Weltbank um drei Positionen auf den 28. Platz vorgerückt. Damit zog es zum ersten Mal in die Top 30 der Länder mit dem besten Investitionsklima für Unternehmen ein. Insgesamt bewertet die Weltbank 190 Länder. Neuseeland, Singapur und Hongkong führen die Rangliste an.

Iran-Krise: Chancen für eine diplomatische Lösung?

Im Iran-Konflikt bemüht sich eine zunehmende Anzahl von Akteuren um einen Ausgleich. Dessen Eckpunkte stehen auch schon fest. Aber es gibt Vetospieler.

Chinas Schuldenproblem

Chinas hohe Verschuldung sorgt seit Längerem weltweit für Besorgnis. Das wahre Ausmaß der chinesischen Staats- und Unternehmensverschuldung aber wurde offensichtlich bislang unterschätzt, das zeigen neue Studien und Daten.

Statistisches Wunder

Russland demonstriert in letzter Zeit verstärkt Optimismus. So verkündete Premierminister Medwedjew bei einem Treffen mit ausländischen Investoren, dass mit der russischen Wirtschaft „im Großen und Ganzen alles in Ordnung ist“.

Reformplan des Finanzministeriums: Nicht nur gegen Oligarchen

Die russische Regierung will mehr potenzielle Steuerzahler zur Kasse bitten und den Staatshaushalt damit aufbessern.

Handelsstreit: China und USA erzielen Teileinigung

WASHINGTON / PEKING. Donald Trump wollte einen großen Deal, jetzt gibt er sich erst einmal
auch mit einem kleinen zufrieden. Der Handelskonflikt zwischen China
und den USA dürfte sich damit fürs Erste entschärfen. Das sind gute
Nachrichten für die Weltkonjunktur – und wohl auch für Aktienanleger.

Handelskrieg zwischen den USA und China: Gift für den Aktienmarkt

In den letzten zehn Jahren waren die Aussichten für Aktien stets positiv. Ende Mai wechselte die Stimmung jedoch angesichts der Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China. Der Ton zwischen den beiden Supermächten verschärfte sich, und die Risiken für Aktien stiegen.

Machttransfer im postsowjetischen Raum. Chancen und politische Risiken.

Mit einem Durchschnittsalter von 60,5 Jahren sind die Staatsoberhäupter der postsowjetischen Länder durchwegs langgediente Amtsträger. Doch warum sollte sich die Geschäftsführung eines multinationalen, westlichen Unternehmens mit der Altersstruktur und der Amtszeit der politischen Führung eines osteuropäischen oder zentralasiatischen Landes beschäftigen? Die Antwort ist einfach: Weil der politische Machttransfer eines Landes ein bedeutender Risikofaktor sein kann.