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Hintergrund

Machttransfer im postsowjetischen Raum. Chancen und politische Risiken.

Mit einem Durchschnittsalter von 60,5 Jahren sind die Staatsoberhäupter der postsowjetischen Länder durchwegs langgediente Amtsträger. Doch warum sollte sich die Geschäftsführung eines multinationalen, westlichen Unternehmens mit der Altersstruktur und der Amtszeit der politischen Führung eines osteuropäischen oder zentralasiatischen Landes beschäftigen? Die Antwort ist einfach: Weil der politische Machttransfer eines Landes ein bedeutender Risikofaktor sein kann.

Russische Regierung macht Staatshaushalt krisenfest

Russland will seine wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Jahren von einer globalen ökonomischen Eintrübung abkoppeln. Dazu hat die Regierung der Staatsduma einen Entwurf des Staatshaushalts für 2020 bis 2022 vorgelegt.

Usbekistan prüft Beitritt zur Eurasischen Wirtschaftsunion

Usbekistan hat gemeinsam mit Russland eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die Optionen eines Beitritts Taschkents zur EAWU prüfen soll. Konkrete Ergebnisse könnten bereits Ende des Jahres vorliegen.

Auf und ab: Was das Leben der Russen ab Oktober 2019 verändern wird

Im Oktober treten in Russland zahlreiche Gesetzesänderungen in Kraft. Ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen in den Bereichen Wirtschaft, Steuern und Soziales.

E-Commerce verändert Transportlogistik

Chinas E-Commerce-Boom hat zu einem Mangel an Lagerhäusern und logistischer Infrastruktur im Land geführt. Da der Transport rund 50 Prozent der Logistikkosten ausmacht, sind insbesondere Lagerhäuser in der Nähe der zu beliefernden Kunden gefragt. Am Ausbau von Logistik- und Lagerhauskapazitäten wird gearbeitet.

Iran-Konflikt: Angriff auf Saudi-Arabien verhärtet die Fronten

Am 14. September wurden die Ölraffinerien von Abqaiq im östlichen Saudi-Arabien durch Drohnenbeschuss lahmgelegt. Der Ausfall der global wichtigsten Förderstätte halbierte die saudische und damit die weltweite Erdölförderung um gut fünf Prozent.

Union der Völker: Russland und Belarus nähern sich weiter an

Die fast vergessene Union zwischen Russland und Belarus sorgt wieder für Schlagzeilen. Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedjew und der belarussische Premierminister Siarhiej Rumas haben sich auf die Entwicklung eines Programms zur Annäherung der Wirtschaften beider Länder verständigt.

Das richtige Netzwerk

Russland hat nach Kanada die weltweit höchste Rate an Hochschulabsolventen. Doch immer mehr Russen gehen nach ihrem Studium oder ihrer Ausbildung ins Ausland. Und das hat Folgen.

Was wird aus dem Rubel vor dem Hintergrund der Ölkrise?

Die Folgen des Drohnenangriffs auf saudische Ölfelder am vergangenen Wochenende könnten schwerwiegender sein als angenommen.

Investoren aus China weiter auf Rang eins

Im vergangenen Jahr haben sich erneut zahlreiche ausländische Investoren für den Standort Nordrhein-Westfalen entschieden. Mit 72 der insgesamt 426 FDI-Projekte – zu denen Neuansiedlungen, aber auch Erweiterungen zählen – liegt Greater China erneut auf Platz eins der Investorenrangliste.