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Hintergrund

Ex-Finanzminister Kudrin: „Alles muss geändert werden“

In einem Interview geht der Chef des Rechnungshofs mit der Regierung hart ins Gericht und mahnt mehr Reformen an. Das spiegelt die Stimmung vieler deutscher Investoren wider.

Dunkle Wolken über Irans Agrarindustrie

Der Iran ist für deutsche Unternehmen ein interessanter Importeur von Agrarprodukten wie Schafdärme für die Wurstherstellung. Darüber hinaus lassen sich dort auch lukrativ deutsche Waren absetzen, beispielsweise Futtermittel. Jetzt kommt das Business durch die US-Sanktionen massiv unter Druck.
Mehr Forschung und Entwicklung: Auch der Automotive-Zulieferer Yanfeng (YFAI) betreibt ein Innovationszentrum in Deutschland. Foto: YFAI

Mitten im Spurwechsel

Deutschland bleibt eines der beliebtesten Auslandsziele chinesischer Investoren. Deren Engagement in Forschung und Entwicklung nimmt zu, ebenso wie die Zahl der Forschungskooperationen.

Ukraine-Konferenz: Merkel macht Putin verantwortlich

Das Dritte Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum in Berlin war von dem Konflikt um das Asowsche Meer geprägt. Premier Hrojsman und Kanzlerin Merkel betonten die Entwicklung des Landes, mahnten weitere Reformen an und fanden deutliche Worte an Moskau.

Neue Krim-Krise: Wirtschaft erneut Leidtragender?

Die Aufklärung des Sachverhalts bei den Zwischenfällen in der Meeresenge von Kertsch gestaltet sich schwierig, aber die Kommentierungen und teils Meinungsmache nehmen ihren freien Lauf.

Deutsche und Russen geteilter Meinung zur russischen Wirtschaft

Ergebnisse einer Studie des Beratungshauses Deloitte zeigen eine verschlechterte Stimmung von Unternehmern in Russland bezüglich ihres Geschäfts, vor allem gegenüber dem ersten Halbjahr 2018. Die deutsche Wirtschaft bleibt dagegen weiter zuversichtlich, wie auch schon Ende 2017.

Zwischen Stabilitätspolitik und Sanktionsrisiken

Russlands Wirtschaft zeigt auch 2018 nur eine moderate Dynamik. Das Wachstum der Konsumausgaben hinkt der realen Einkommensdynamik hinterher. Die Investitionen nehmen allerdings weiter zu. Die Rentenreform und die kommende Mehrwertsteuererhöhung dürften das Wachstum durch eine Schwächung der Kaufkraft der Konsumenten unter Druck setzen. Die Anzeichen einer leichten Abkühlung mehren sich.

„New Holland“: Sanierung mit deutschem Know-how

Mitten im historischen Stadtzentrum St. Petersburgs befindet sich mit dem Gebäude-Komplex „New Holland” eine echte Sehenswürdigkeit. Im Rahmen umfangreicher Restaurierungsmaßnahmen werden die denkmalgeschützten Fassaden und Mauerwerke restauriert – auch mit deutschen Baustoffen und Know-how.

EAWU-Konferenz: Neues Niveau der Zusammenarbeit

In Minsk fand Anfang November eine gemeinsame Jahreskonferenz der Repräsentanz der Deutschen Wirtschaft in Belarus, der AHK Russland und der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Zentralasien mit Fokus auf die Zusammenarbeit zwischen EU und EAWU statt. Mit ihrer Politik der kleine Schritte haben die Außenwirtschaftsvertretungen durchaus Fortschritte erzielt.

Doing Business: Russland steigt weiter auf

Russland ist im renommierten Weltbank-Index „Ease of Doing Business“ weiter aufgestiegen und belegt nun Platz 31. Im vergangenen Jahr hatte es das Land bereits auf Platz 35 geschafft. Damit kommt es seinem Ziel immer näher.