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Person der Woche: Enrique Peña Nieto

Jung, gutaussehend erfolgreich – doch da hören die Gemeinsamkeiten des mexikanischen Präsidenten mit seinem „Nafta-Amigo“ Justin Trudeau aus Kanada schon auf. Enrique Peña Nieto gilt als Macher, aber auch als innenpolitisch skrupelloser Politiker. Mit 15 kam der junge Peña Nieto zum ersten Mal direkt mit der Politik in Berührung, als er einem Cousin seines Vaters erfolgreich bei dessen Kampagne für die Gouverneurswahlen half.
Alexander Graf Lambsdorff, Vizepräsident des EU-Parlaments

Person der Woche: Alexander Graf Lambsdorff

„Ich befürchte, dass man die Krim zunächst als dauerhaftes Provisorium ansehen muss.“ Das waren die Worte des FDP-Parteichefs Christian Lindner, die zu Beginn dieser Woche völlig unerwartet die Beziehungen zu Russland wieder in den Mittelpunkt der deutschen Debatte rückten.

Person der Woche: Frederick W. Smith

Als Kind fast verkrüppelt, Millionenerbe, Vietnam-Soldat – Frederick Wallace Smith musste schon früh seine Qualitäten als Steh-auf-Männchen beweisen: Mit Hüftarthritis geboren, besiegt er die Krankheit im Alter von zehn Jahren.
Einfachere Zeiten: Unter der Obama-Administration war Nafta ein wichtiger Bestandteil der US-handelspolitik. Unter Trump steht das Bündnis auf der Kippe.

Institution der Woche: NAFTA

Wenn man so will, war die NAFTA einer der wichtigsten Wahlkampfhelfer von Präsident Trump. Donnernde Kritik gegen das Nordamerikanische Freihandelsabkommen zwischen Kanada, den USA und Mexiko war eines seiner Lieblingsthemen, um seinen Slogan „Make America Great Again“ zu untermauern.
Lars-Hendrik Röller ist ein deutscher Ökonom. Seit dem 1. Juli 2011 arbeitet er als Leiter der Wirtschafts- und Finanzabteilung im Bundeskanzleramt.

Person der Woche: Lars-Hendrik Röller

Lars-Hendrik Röller ist dieser Tage ein viel beschäftigter Mann. Der wirtschafts- und finanzpolitische Berater der Bundeskanzlerin leitet nicht nur im Kanzleramt die Abteilung 4, zuständig für Wirtschafts-, Finanz- und Energiepolitik, sondern ist auch Chefunterhändler für die Regierung bei G7- und G20-Gipfeln. Der G20-Gipfel, der dieses Wochenende unter in Hamburg stattfindet, stellt Deutschland vor große Herausforderungen.

Russland, Belarus und Ukraine: Lokalisieren richtig gemacht

Auf dem OWC Manufacturer´s Forum in Frankfurt am Main bot sich produzierenden Unternehmen, Betreibern von Parks und Sonderwirtschaftszonen sowie Experten Gelegenheit zu Austausch und...
Die G20

Institution der Woche: Die G20

Um die G20 herrscht immer große Aufregung, so auch dieses Jahr in Hamburg. Der jährliche Gipfel der Gruppe der Zwanzig bringt nicht nur die Staatschefs, Finanzminister und Zentralbankdirektoren der 19 größten Industrie- und Schwellenländer sowie der EU zusammen, er zieht auch stets Protestler an.
Im Jahr 2016 betrugen die Siemens Gamesa Einnahmen 4,6 Mrd. euro und der Nettogewinn 95 Mio. euro. © Brovary / wikipedia

Siemens Gamesa verpflichtet sich zur Lokalisierung

Der seit kurzem weltgrößte Windkraftturbinenbauer Siemens Gamesa plant die Eröffnung einer Produktionsstätte in Russland.
Neue US-Sanktionen werden den Energiemarkt der Europäischen Union belasten. © jensjunge / pixabay

US-Sanktionen in der Kritik

Der Außenminister Sigmar Gabriel und der österreichische Bundeskanzler Christian Kern reagierten empört auf den US-Gesetzesentwurf zur Verlängerung der Russland-Sanktionen.

Person der Woche: Bruno Le Maire

Mit Bruno Le Maire haben die Franzosen einen „Germanophilen“ als neuen Wirtschaftsminister: Der 48-Jährige ist überzeugter Europäer, spricht fließend Deutsch und gewann 2008 als Europastaatssekretär tiefe Einsichten in das deutsch-französische Verhältnis.