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EAWU & Zentralasien

Förderung erneuerbarer Energien

In Kürze eröffnet die Weltausstellung 2017 in Astana ihre Tore. Sie steht unter dem Motto „Future Energy“. Zeit für Astana, in diesem Bereich aufzuholen. Von...

Russland pocht auf neue Handelsregeln in der EAWU

MOSKAU. Russland will den Umschlag von Waren aus Drittstaaten verbieten, die über die Partnerländer der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) nach Russland eingeführt werden. Nach Angaben...
Die KTZ plant u. a. ein Terminal im Hafen von Bandar Abbas. © Shahid Rajaee Port

Kasachstan und Iran planen gemeinsame Logistik-Kooperation

ASTANA. Das kasachische Bahnlogistikunternehmen KTZ Express und die iranische Islamic Republic of Iran Shipping Lines (IRISL) planen die Gründung eines gemeinsamen Unternehmens. Dies vermeldete...

Belarus kauft iranisches Erdöl

TEHERAN/MINSK. Der iranische Staatskonzern National Iranian Oil Company (NIOC) hat einen Vertrag mit Belarus über Erdöllieferungen geschlossen. Der Transport von 600.000 Barrel (ca. 80.000...

EXPO 2017: Erste Pavillons an Teilnehmer übergeben

ASTANA. Die ersten Länderpavillons für die EXPO 2017 in Astana wurden den Teilnehmerländern Deutschland, Frankreich, China, Ungarn und Türkei übergeben.

Agrarmärkte in Osteuropa und Zentralasien: Mehr Exporte sind möglich

HALLE (SAALE). Die Förderung und Diversifizierung der Exporte ist eine der wichtigsten Prioritäten für die Landwirtschaft in Osteuropa und Zentralasien. Dazu sind effiziente Institutionen und Programme gefragt. Eine zweitägige Tagung im Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) diente der Bestandsaufnahme und dem Erfahrungsaustausch.
Der deutsche Osthandel im ersten Quartal 2016 © Ost-Ausschuss

Deutschlands Osthandel in aktuellen Zahlen

BERLIN. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft hat Ende Mai eine Übersicht des Osthandels im ersten Quartal 2016 veröffentlicht. Darin findet sich eine genaue Aufstellung der aktuellen Auf- und Absteiger der deutschen Handelspartner im Osten.

east forum: Bruch zwischen Ost und West wird tiefer

BERLIN. Der geopolitische Bruch zwischen Ost und West wird immer tiefer. Das erklärte Aleksander Stępkowski, Staatssekretär im polnischen Außenministerium, zur Eröffnung des east forums Berlin, zu dem der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft am 18. und 19. April Vertreter aus ...

Belarus: Langer Atem lohnt

MINSK. Das zweite Jahr in Folge sieht sich Belarus mit einer ernsten Rezession konfrontiert. Auch die wenigen ausländischen Unternehmen sind betroffen – je nach Produktionsschwerpunkt unterschiedlich stark. Die für Juli angesetzte Währungsreform ist aus ökonomischer Sicht geldpolitische Kosmetik, psychologisch könne sie jedoch einen Aufbruch signalisieren, meinte GET-Berater Robert Kirchner. Notenbündel werden dann etwas dünner.

Kasachstan: Im Zentrum der Seidenstraße

ALMATY. Wachstumsstory oder Spekulationsblase? Am kasachisch-chinesischen Grenzpunkt Khorgos soll ein zweites Dubai entstehen. Außer der weiten Steppe ist dort bislang wenig zu sehen.